31 Dezember 2006

Durchstarten in ein neues Laufjahr


Sind gerade zurück vom Nürnberger Silvesterlauf. Es war gut. Viel Starter und Zuschauer, Sonne, gute Organisation. Wobei es in langer Laufhose viel zu warm war. Mir ist der Schweiß nur so runter gelaufen. Aber ich war dabei. Jetzt habe ich mein Laufjahr 2006 beendet und werde gut ins Jahr 2007 laufen.
Um gleich einen Trainingsansporn zu haben, habe ich mich heute noch schnell zum Jahrtausendmarathon in Fürth angemeldet. Das dauert zwar noch ein bißchen, denn der findet erst im Juni statt. Aber bis dahin werde ich schon noch ein paar "Unterdistanzen" laufen.


Ich wünsche allen einen guten Lauf (Rutsch) ins neue Jahr, bleibt verletzungsfrei, wir werden uns bei irgendeiner Laufveranstaltung bestimmt über den Weg laufen :-))

30 Dezember 2006

es hat geschneit

Am Donnerstagabend hat es bei uns ganz leicht geschneit. Zumindest so viel, dass eine weiße Schicht liegt. Damit habe ich gestern meinen ersten Schneelauf im Winter 2006/2007 gemacht, wenn auch nur auf einem Feldweg von 1000 m. Der Rest war Asphalt und schneefrei. Hatte am Donnerstagabend auch gleich die ersten Schneeschieber gehört. Ich habe das bißchen Schnee allerdings in unserer Einfahrt liegen lassen. Wer weiß wann es wieder schneit.
Morgen lasse ich das (Lauf-) Jahr beim Silvesterlauf in Nürnberg ausklingen. Das ist mein letzter Lauf in der Altersklasse W35. Ich freu mich aber heute schon auf die Läufe nächstes Jahr. Und die Alterklasse ist völlig egal, Hauptsache laufen.

23 Dezember 2006

Kurz vor Weihnachten

Habe so kurz vor Weihnachten noch eine schöne Laufwoche gehabt. Auch heute haben Peter und ich noch einen schnellen 10 km Lauf gemacht. Morgen werden wir noch ein paar Kalorien ablaufen, damit dann übermorgen die Weihnachtsgans so richtig schmeckt. Außerdem werden wir das Laufjahr beim Nürnberger Silvesterlauf ausklingen lassen. Dort haben wir uns letzte Woche noch spontan angemeldet. Danach werden wir erst mal ordentlich Silvester feiern.
Und dann fange ich langsam mit der Wettkampfplanung 2007 an.

17 Dezember 2006

Kalte Lauftage

Freitag und Samstag war es endlich mal so richitg winterlich kalt. Bei 2 °C herrlich zu laufen. Außerdem schien die Sonne. Peter hatte frei und Zeit mit mir zu laufen. Am Freitag ent-
schieden wir uns für einen Hügellauf. Langsam und locker. Da ich in letzter Zeit immer nur kurze Steigungen gelaufen war, fiel mir die bergige Strecke schwer. Ich hatte zwar keinerlei Luftprobleme, aber die Oberschenkel habe ich doch gespürt.

Samstag war dann wieder eine flachere Strecke dran. Ich spürte noch die Hügel des Vortages in den Beinen. Außerdem ist Samstag ein Vormittagslauftag. Und das ist bekanntlich ja nicht meine Lieblingslaufzeit. So fiel mir das Laufen auch entsprechend schwer. Doch wieder ein Mal hat das Gefühl getrogen. Die Uhr zeigte, dass wir ein sehr flottes Tempo gelaufen hatten.

Heute war Ruhetag. Ich bin eine halbe Stunde spazieren gegangen und habe dann noch eine halbe Stunde Kräftigung für Bauch und Rücken gemacht. Ich habe mir vorgenommen, dass ich an Ruhetagen jetzt regelmäßig Kräftigungsübungen für die Rumpfmuskulatur mache. Tut auf jeden Fall meinen Rücken gut. Ob ich das wirklich so durchhalte wird sich noch zeigen. Aber der Mensch braucht ja bekanntlich Ziele. Und die können nicht jedes Jahr bessere Marathonzeiten sein. Auch wenn ich dieses Ziel trotzdem im Auge behalten werden.

12 Dezember 2006

Wird es doch Winter??

Kühles Nieselwetter: Das Laufen hat nach zwei Ruhetagen gut getan. Vor allem auch, weil ich gestern den ganzen Tag keinerlei Bewegung hatte. Von einem langen Schulungstag am PC auf eine Weihnachtsfeier mit vielem und gutem Essen. Das musste ich dann gleich runterlaufen.
Heute morgen als ich in die Arbeit fuhr, hatten wir Schneeregen. Leider ist der dann in Regen übergegangen. Aber seid Mittag war es dann trocken.Gestarten bin ich bei trockenem Wetter, aber am Nachhauseweg kam dann Nieselregen. So richitg gemerkt habe ich das erst zu Hause. War also nicht so schlimm.

07 Dezember 2006

Gut gelaufen

Sonnig und kühl - traumhaft. Schneller Lauf - fühl mich gut.
Weiß auch nicht was im Moment los ist. Obwohl ich meine, dass ich gar nicht schnell unterwegs bin, laufe ich Zeiten als würde ich um mein Leben laufen.

02 Dezember 2006

Mütze und Handschuhe

Von wegen "zu warm für die Jahreszeit". Wir haben heute 2,6 °C. Nachdem ich mir schon beim Schneiden von Tannenzweigen eiskalte Hände geholt habe, habe ich es dann doch vorgezogen mit Mütze und Handschuhen zu laufen. Und das war wirklich gut so. Denn im Nebel bläst auch noch ein eiskalter Wind. Aber Spass hat es trotzdem gemacht.

Außerdem habe ich gestern die offizielle Urkunde vom Berlin Marathon bekommen. Ich wußte ja, das ich in der Frauenwertung recht gut war. Aber auch in der Gesamtwertung bin ich noch in der oberen Hälfte. Da soll noch einer sagen ich laufe leere Kilometer!!

30 November 2006

Sonne

Nach drei Tagen dichtem Nebel hat es die Sonne endlich geschafft sich wieder durchzusetzen. Und schon läuft es sich wieder viel besser. Habe damit den Tempolauf für diese Woche schon hinter mir und fühle mich rundum wohl.

27 November 2006

ganz kurz


Habe soeben die 2000 Km-Marke im Jahr 2006 geknackt. Manch einer lächelt über diese Jahreslaufleistung, ich bin aber stolz auf mich.


Das Bild entstand im Jahr 2004, als ich das erste Mal die 2000 Km erlaufen habe. Uli hat mich mit diesem Schild nach dem Lauf zu Hause empfangen.

26 November 2006

schwer gefallen

Heute war wieder bestes Laufwetter: sonnig und 10° warm, traumhaft. Habe mich sehr gut gefühlt, zumindest bis ich losgelaufen bin. Das Laufen fiel mir heute so schwer wie schon lange nicht mehr. Keine Ahnung was da los war. Ich hatte das Gefühl, gleich zusammen zu brechen. Lauftechnisch sah das bestimmt nicht gut aus. Und trotzdem: als ich wieder daheim war stellte ich fest, dass der Lauf doch recht flott war. Keine Ahnung was da heute los war.

23 November 2006

Novemberwetter und -läufe

Hatte die ganze Woche wieder mal Glück bei meinen Laufeinheiten. Montag war das Wetter den ganzen Tag gut. Leider ist die Zeit im Wald oder auf Feldwegen zu laufen bei uns vorbei. Habe es nämlich am Montag versucht. Aber es gab Stellen, die man nur im Gehen passieren konnte. Und selbst da musste man noch aufpassen, das man mit beiden Schuhen rauskam. Dienstag hat es dann erstmal geregnet. Also Ruhetag eingeplant. Aber nachmittags kam dann doch die Sonne raus. Da hat mich dann nichts mehr gehalten. Schuhe an und raus. Habe eine flotte Runde gedreht. Kurz nachdem ich daheim war, hat es wieder zu regnen begonnen. Glück gehabt. Besser kann ich 90 Minuten Sonne nicht nutzen. Heute habe ich meine Runde auch schon hinter mir. Klar, ist ja schon dunkel. Obwohl es die ganze Zeit nach Regen ausgeschaut hat, hab ich auch wieder Glück gehabt und bin trocken geblieben. Für's Wochenende wird trockenes und wärmeres Wetter gemeldet. Also bestes Laufwetter.

Ausgebucht

Unvorstellbar! War heute seit langer Zeit mal wieder auf der Seite des Quelle Challenge-Roth. Und da lese ich doch, dass der Challenge seit letzter Woche ausgebucht ist. Der Wahnsinn!!! Ich dachte immer das gibt es nur bei den Big Five Marathons, dass die schnell ausgebucht sind. Aber wahrscheinlich kann man den Triathlon Roth mit dem London- oder New York Marathon vergleichen.
Apropos New York: Habe im Internet bei ORF.at gelesen, das Lance Armstrong nächstes Jahr wieder in New York starten will. Tja Promi müsste man sein, da bekommt man ganz einfach einen Startplatz.

14 November 2006

Zeitmanagment

Uuups, da wollte ich endlich mal wieder posten, aber prompt musste ich mich durch den Wust des Umstellens kämpfen. Scheint aber geklappt zu haben. Was anders ist bei dem Blog-Update weiß ich nocht nicht genau. Werde mich aber langsam durcharbeiten.

Tja, die Woche ist ja wieder mal nur so dahin gerannt. Aber zwischen Kinder in den Stall und zum Fussballplatz fahren, ist doch genug Zeit geblieben, um zu laufen. Habe zwei flotte und zwei gemütlichere, dafür aber bergige, Einheiten gemacht und am Sonntag einen kurzen Lauf zum Auslaufen. Gestern war dann ein Ruhetag geplant. Und die Planung war hervorragend. Denn es hat den ganzen Tag nur geregnet und gestürmt. Also selbst bei bestem Willen kein Laufwetter - nicht mal für mich. Heute habe ich dafür ganz spontan den Lauf verlängert. Es lief einfach gut und das Wetter hat auch gepasst. Morgen soll es ja wieder milder werden. Bestes T-Shirt Laufwetter und das im November. Aber auf alle Fälle besser als Sturm und Regen.

07 November 2006

New York City Marathon

„Ohne Zweifel war das die größte körperliche Herausforderung meines Lebens“: Lance Armstrong, nach knapp drei Stunden im Ziel. Foto: AP; Quelle: Nürnberger Nachrichten

Da läuft der siebenmalige Tour de France Sieger Lance Armstrong den New York City Marathon unter drei Stunden und ist so fertig, dass man ihn im Ziel stützen muss. Der Wahnsinn. Ich dachte, als Toursieger hat man so eine Ausdauer, das man einen Marathon locker laufen kann. Denn als Radfahrer hat er ja eigentlich Ausdauer und Beinmuskulatur zu genüge. Und ich würde sagen, dass es schwerer ist eine Alpenetappe zu fahren als einen Marathon zu laufen. Na gut, ich laufe den Marathon nicht in 2:59 h. Aber wenn es dann doch so anstrengend war, warum läuft er nicht langsamer und schaut sich New York an. Trotzdem Hut ab, auch den Siegern zolle ich Respekt.

Bei den Männer hätte die Strecke wirklich nicht länger sein dürfen. Ab Kilometer 40 habe ich mit Gomes dos Santos mitgezittert, da die Verfolger immer näher kamen. Aber er konnte sich ja bekanntlich ins Ziel retten. Ein beherzter Lauf! Jelena Prokopcuka wiederholten ihren Vorjahressieg. Den Grundstein dafür legte sie bei Kilometer 21. Hier konnte ich ganz beruhigt zuschauen, denn sie machte in jeder Phase des Rennens einen guten Eindruck.
Fasziniert war ich wieder von der Menge der Läufer. Der ewige Wurm zum Start. Der letzte Läufer ist ca. 12 Minuten nach dem Startschuss über die Startlinie gelaufen.

Auch wir haben im Moment New Yorker Lauferbedingungen: 6° C und Sonnenschein. Habe die lange Hose schon wieder weggepackt und zur ¾ -Hose gegriffen, die Mütze wieder mit der Sonnenbrille vertauscht. Nur das lange Trikot ist geblieben. Aber so kann es noch etwas bleiben.

03 November 2006

Schnee...

Am letzten Tag im Oktober noch in kurzer Hose gelaufen und gestern im ersten Schnee. Wahnsinn!! Damit sind erst einmal die Waldläufe vorbei und ich muss mich wieder mit den Gehsteigen und Fahrradwegen vertraut machen. Außerdem ist es ganz ungewohnt in langer Hose und mit Mütze zu laufen. Aber da werde ich mich schon wieder dran gewöhnen. Der letzte Winter war ja auch sehr lang.

23 Oktober 2006

Ironman Hawaii

Am Wochenende war ja bekanntlich der Ironman auf Hawaii. Erst einmal „Hut ab“ vor allen, die dabei waren. Was mich als Läufer allerdings beeindruckt hat, waren die Marathonzeiten. Ich als 4:15 und länger Läuferin ziehe ja schon den Hut, wie man einen Marathon unter vier Stunden laufen kann. Gut, das ist ja auch noch ein Ziel von mir, wenigstens ein Mal die vier Stundenmarke zu unterbieten, aber das dauert noch. Aber was da beim Triathlon abgeht ist der Wahnsinn. Da haben McCormack und Faris al Sultan schon 3,8 km Schwimmen und 180 km Rad fahren in den Beinen und dann legen die Marathonzeiten hin... McCormack läuft 2:46 h, Faris al Sultan 2:50 h. Wie schnell wären die, wenn die nur Marathon laufen würden? Oder können das Triathleten gar nicht, weil sie nicht auf Betriebstemperatur kommen? Natürlich will ich auch den Sieger Norman Stadler nicht vergessen. Ich weiß zwar seine Marathonzeit nicht, aber er hat ja einen neuen Rekord auf der Radstrecke aufgestellt. Und nachdem sein erster Sieg 2004 wegen der Dopingskandal um Nina Kraft etwas untergegangen ist, ist sein zweiter Sieg dieses Jahr erst recht eine tolle Leistung.
Übrigens: Die Fotos hat Peter dieses Jahr beim Challenge in Roth geschossen. Dort lief „Macca“ den Marathon in 2:44 h und Faris al Sultan in 2:51


21 Oktober 2006

Was für ein Herbst

Traumwetter, Traumläufe was will ich mehr. So ein Wetter, ich könnte die ganze Zeit laufen. ... und bin schon wieder weg.

13 Oktober 2006

Herbstlauf

Ist das nicht ein Traum-Lauf-Wetter? Heute war es zwar bedeckt, aber trotzdem wunderschön. Habe einen schönen langen Lauf gemacht und dabei den Herbstwald und -wetter genossen. So kann es meinetwegen bleiben und dann gleich in Schnee übergehen, da läuft es sich auch schön. Was ich wettkampfmäßig noch mache weiß ich noch nicht. Aber um mich zum Laufen zu motivieren brauche ich nicht unbedingt ein Ziel. Eher muss ich mir Grenzen setzen, damit ich nicht ständig laufe oder eben kein schlechtes Gewissen habe, wenn ich nicht laufe. Aber ich denke Laufsucht ist die am wenigsten gefährliche Sucht.

07 Oktober 2006

Auf Hailes Spuren

Gestern habe ich es endlich geschafft den Berlin-Marathon anzuschauen. Hatte doch extra den Video programmiert, um den Zieleinlauf der Topläufer zu sehen. Und da habe ich festgestellt, dass ich auf Hailes Spuren gelaufen bin. Die Topläufer laufen ja meist auf der blauen Linie, doch Haile Gebrselassie lief an machen Stellen eben nicht dort. So zum Beispiel am Wilden Eber. Auch ich bin da direkt bei den Zuschauern gelaufen. Ich habe zwar auch versucht auf der blauen Linie zu laufen, aber bei der Masse an Läufern ging das nicht immer. Und an manchen Stellen waren die Zuschauer-
reihen so dicht, dass sie auf der blauen Linie standen.
Außerdem bin ich auch in der Mitte durch das Brandenburger Tor und das Ziel gelaufen, so wie die Topläufer und Läuferinnen. Nur waren die schneller als ich. Macht aber nichts. Denn Berlin war ein tolles Erlebnis.

Photo: Victah Sailer

Regeneration beendet

Heute bin ich das erste Mal nach dem Berlin-Marathon gelaufen. Eigentlich war ich ja am Donnerstag vor einer Woche schon wieder soweit, dass ich laufe konnte, zumindest Beintechnisch. Ich hatte eine leichte Erkältung und konnte mich nicht so recht aufraffen. Aber mit Schnupfen soll man ja auch nicht unbedingt laufen. Und diese Woche war ich dienstlich unterwegs und habe leider keine Zeit gefunden zu laufen. Morgens war es noch dunkel und abends dann schon wieder. Und nach einem Marathon darf man ja auch mal "länger" Pause machen. Aber heute hielt mich dann nichts mehr. Ich bin die bewährte Runde gelaufen, ganz gemütlich und locker und habe es genossen. Den Wind, der wie immer von vorne kam, egal in welche Richtung ich lief, die Luft, die Strecke, einfach alles. Wieder zu Hause habe ich mich richtig gut gefühlt. Laufen hat mir diese Woche doch gefehlt.

28 September 2006

Mücke


Mücke kenne ich aus der Sendung "von Null auf 42". Diese Sendung lief vor einigen Jahren und hat absolute Nichtläufer in einem Jahr zu Marathonis gemacht. Mit dabei war Mücke damals 60 Jahre alt und dick. Er durfte am Anfang nur schnell gehen, so schlecht war er drauf. Aber im Lauf des Jahres hatte er sich zu einem guten Läufer entwickelt. Auch ich spielte damals mit dem Gedanken, irgendwann mal einen Marathon zu laufen. Und Mücke hat mich dazu gebracht. Frei nach dem Motto "wenn der das schafft, schaff ich das auch". So war es dann, nur das ich noch die geheime Zielvorgabe hatte, meinen ersten Marathon schneller als Mücke zu laufen. Auch das habe ich geschafft.
Und wie ich jetzt so nach dem Marathon rumsteh und mich mit einem Berliner Ehepaar unterhalte, kommt Mücke auch dazu. Ich schau ihn mir genauer an und sag so vor mich hin: "Mensch, das ist doch Mücke!" Und er: "Na klar bin ick Mücke!" Der kleine Plausch von Läufer zu Läufer war schön. Mücke ist ein sehr netter Zeitgenosse, der auch offen über die Wehwehchen der Läufer spricht. Schade, dass er nicht all zu viel Zeit hatte. Noch immer hat er verschiedene Termine mit Laufgurus und Sponsoren. Und er wird auch immer noch zu den verschiedensten Laufevents eingeladen. Ich hoffe, ich treff ihn mal wieder.

Der Lauf


Im Startblock überkam mich erstmal die Gänsehaut. Klatschwellen liefen von vorne nach hinten und wieder zurück. Auch bei der Vorstellung der Topläufer war Superstimmung. Dann der Start. Unser Block startete 8 Minuten nach dem ersten Startschuss. Aber das ist ja kein Problem, dank Championchip. Wie immer war der Anfang des Marathons nicht mein Ding. Komisch, dass ich immer am Start schwere Beine habe. Trinke ich zu wenig? Wenn ich noch mehr vor dem Lauf trinke, komme ich ja gar nicht mehr aus den Büschen. So lief ich die ersten 20 km erstmal gegen meinen Schweinehund. Peter hielt sich dezent im Hintergrund. Mittlerweile weiß er, dass es mich nervt, wenn er knapp vor mir läuft oder mit mir redet. So hab ich ihn immer wieder gesucht, obwohl er immer ganz knapp hinter mir war. Das gab mir das Gefühl besser zu sein als er. Sehr gut!! Bei Km 28 - am wilden Eber - war ich dann auch endlich eingelaufen. Ab da lief es so richtig rund. Bin doch der Läufer der zweiten Hälfte. Ab jetzt war mein Motto: Jede Frau die ich überhole, ist auch in der Ergebnisliste hinter mir. Und es waren viele, die ich noch überholt habe!! Das Ergebnis ist bekannt. Ab Km 41 sieht man dann schon das Brandenburger Tor. Ich glaube das war mein schnellster Kilometer. Hand in Hand liefen Peter und ich in der Mitte(!) durch. Die letzte 195 m habe ich eigentlich gar nicht mehr wahrgenommen. Ich weiß noch, daß dort viele Zuschauer waren, laute Musik, Klatschen und Jubeln. Und das ich Tränen in den Augen hatte und Gänsehaut. Auch durchs Ziel liefen wir Hand in Hand. Es war ein toller Lauf. Es stellt sich für mich nur die Frage, wie würde ich laufen, wenn so ein Marathon abends wäre. Morgens ist einfach nichts für mich.
Aber eines weiß ich sicher: Das war nicht mein letzter Berlin Marathon.

Und hier wurde ich zum Zeitungstar: http://www.nn-peg.de/artikel.asp?art=552240&kat=35

26 September 2006

Splitter aus Berlin

Berlin war ne prima Sache.
Wir haben einige von den 170 000
Bananen gegesessen, wie Tausende anderer Marathonis auch in den Park gepinkelt und nach langer Anstrengung zwei der insgesamt 2700 Kilogramm schweren Medaillen ergattert. Glücklich und erschöpft sitzen Peter und ich im Ziel, verpackt in der Adidasplastiktüte und mit der Finishermedaille dekoriert. Wir haben lange die nicht enden wollenden Finisher beobachtet und das Flair einfach auf uns wirken lassen.Selbst zwei Tage nach diesem Erlebnis bin ich noch ganz im Bann des Berlinmarathon. Am liebsten würde ich jeden davon erzählen, doch leider interessiert sich meine Umgebung nicht wirklich dafür. Aber ich werde weiter meine Eindrücke sortiere und hier darüber erzählen: Über Haile und Mücke, Peter und mich und die vielen anderen Finisher. Ich ziehe vor jedem meinen Hut: Vor dem, der schnell war genauso wie vor dem, der langsam war; vor Jung und Alt, Mann und Frau, Rollstuhlfahrer und Handbiker, Inlineskater und Powerwalker. Denn alle haben nicht nur am Sonntag den Willen gehabt anzukommen, sondern hatten das ganze Jahr ein Ziel vor Augen und Disziplin bewiesen.

25 September 2006

zurück aus Berlin

Stolz und glücklich bin ich soeben aus Berlin heimgekommen. Das war ein Erlebnis!! Einfach der Wahnsinn mit so vielen Menschen gemeinsam zu laufen. Auch wenn man nicht wirklich sein Tempo laufen kann. Aber darüber ein andermal ausführlicher. Heute nur in aller Kürze: Ich bin gut angekommen, ohne Probleme und Schmerzen. Außer dem Üblichen, was man halt nach einem Marathon so hat. Ich bin bei 6076 im Ziel angekommenen Frauen immerhin 2477 geworden. Mein Ziel in der oberen Hälfte der Frauenwertung zu landen habe ich also erreicht. Und auch in meiner Altersklasse habe ich die oberen Hälfte erreicht. Dort wurde ich unter 1079 Finisherinnen 499te. Und das mit einer Zeit von 4:25:35 h. Eigentlich wollte ich ja vieeeeeel schneller sein, aber es einfach zu warm für mich. Dafür habe ich es endlich geschafft komplett durch zu laufen. Das ist ja auch schon was. In den ersten Marathons musste ich immer zwischendrin gehen. In Berlin habe ich nur an den Versorgungsstationen kurze Stopps gemacht.
Übrigens: Dies war mein 4. Marathon. Auch Haile Gebrselassie hat in Berlin seinen 4. Marathon absolviert. Er in persönlicher Bestzeit, ich leider nicht.

22 September 2006

Vorfreude

Beim 33. real,- BERLIN-MARATHON werden sich am 24. September 40.000 Athleten aus über 100 Nationen auf das Abenteuer Marathon einlassen. Das attraktive Start-Ziel-Gebiet zwischen Brandenburger Tor, Reichstag und Siegessäule liegt mitten im Herzen der Hauptstadt und bietet einen hervorragenden Service. Gänsehaut bekommen die Läufer nicht nur beim Durchlaufen des Brandenburger Tores kurz vor dem Ziel. Auf der Strecke werden Sie von einer Million Zuschauer gefeiert, an den zahlreichen Sehenswürdigkeiten spielen insgesamt über 60 Live-Bands, die die Teilnehmer mit ihren rhythmischen Klängen anfeuern. Dass die sehr flache Strecke ganz besonders schnell ist, beweisen die vielen persönlichen Bestzeiten sowie inzwischen fünf Weltrekorde.

Quelle:http://live.scc-events.com/events/berlin_marathon/2006/

So jetzt sind es nur noch zwei Tage bis zum Berlinmarathon. Langsam werde ich doch aufgeregt. Ich freu mich drauf wie ein kleines KInd, denn ich stell es mit toll vor mit so vielen Meschnen zu laufen. Außerdem denke ich ist durch Berlin laufen sowieso super. Und vielleicht schaffe auch ich eine neue Bestzeit. Und wen nicht, kann ich zumindest sagen: Ich war dabei!!

20 September 2006

Tapering

Habe heute die letzte Laufeinheit vor dem Marathon gemacht. Bin ganz locker gelaufen, allerdings fast etwas zu schnell. Es ist mir aber gar nicht so vorgekommen. Hoffentlich geht es mir am Sonntag nicht so wie bei meinem 16 Km Lauf in Forchheim. Da bin ich die Woche vorher auch gut unterwegs gewesen und habe dann im Wettkampf Bleibeine gehabt. Naja wenn die Ruhephase so abläuft wie letzte Woche, dann bin ich zufrieden. Da war die Superkompensation super, also eine super Superkompensation. Hab die Ruhetage diese Woche beim Laufen wirklich gemerkt.
Am Sonntag soll ja bestes Laufwetter sein. Kein Regen und bis zu 26 °C. Ein bißchen kühler könnte es sein, aber ich denke die Wärme kommt erst am Nachmittag und da wollte ich ja schon fast am Brandenburger Tor sein. Frei nach dem Motto: Berlin Berlin ich laufe durch Berlin.

14 September 2006

... läuft gut

Nach zwei ruhigen Läufen habe ich gestern noch einen "fast zu" schnellen Lauf gemacht. Es hat sich einfach so ergeben. Zuerst musste ich unbedingt diesen megalangsamen Läufer vor mir einholen und dann natürlich einige Meter gut machen. Aber tatsächlich hat ihn doch der Ehrgeiz gepackt als ihn eine Frau überholte. So kam er doch wieder näher, was aber wiederum meinen Ehrgeiz weckte und ich einfach nochmal Tempo gemacht habe. Auf dem Rückweg kam mir dann Peter entgegen, der mich "abholen" wollte. Es lief gut und so haben wir das flotte Tempo beibehalten. Habe mich danach wirklich gut gefühlt.

Jetzt sind es nur noch 10 Tage bis zum Berlinmarathon.

10 September 2006

...läuft wieder...

Habe gestern endlich einen langen, langsamen Lauf gemacht. Über 3 Stunden, über 30 km und am Anfang ganz schön bergig. Vormittags war es noch relativ kühl und die Strecke im Schatten. Je länger ich lief, umso wärmer wurde es und es gab keinen Schatten mehr. Aber die Strecke wurde auch flacher. Habe mich gut gefühlt, obwohl gegen Ende die Beine etwas schwer wurden. Da habe ich dann doch die Berge der ersten 7 Km gespürt. Vielleicht hatte ich etwas wenig zu Trinken dabei. Heute geht es mir ganz gut. Klar merke ich den langen Lauf. Aber da ging es mir diese Woche nach kürzeren Läufen schon schlechter. Noch zwei Wochen bis zum Berlinmarathon. Diese Woche werde ich schon deutlich weniger Laufen. Nicht nur wegen des Marathons. Habe diese Woche auch nicht so viel Zeit. Werde aber das Beste daraus machen.

05 September 2006

... und läuft nicht

Nach zwei Nächten drüber schlafen, bin ich jetzt einfach dazu übergegangen den Lauf als Trainingslauf zu bewerten und mich nicht mehr über die Zeit zu ärgern! Je länger ich darüber nachdenke: Ich war selber schuld. Hatte vorher einfach zu wenig getrunken. Und das war wohl das Übel. Zum Glück habe ich kurz vorher noch einen Powerriegel gegessen, sonst wäre ich unterwegs nicht nur fast verdurstet sondern auch noch verhungert. Naja, man lernt nie aus. Das Bild zeigt mich beim Zieleinlauf. Da schau ich eigentlich ganz gut aus. Gefühlt habe ich mich deutlich schlechter.
Heute habe ich einen sehr langsamen Hügellauf gemacht. Aber eigentlich nur, weil es nicht schneller ging. Macht ja nichts, schadet nicht, ob es was gebracht hat wird sich zeigen. Werde morgen dann nochmal die gleiche Strecke laufen, vielleicht läuft es dann ja schon wieder besser.

Quelle: firstfotofactory

03 September 2006

16 km Lauf beim fränkischen Schweiz Marathon

Heute bin ich die 16 km beim fränkischen Schweiz Marathon mitgelaufen. Die Zeit war recht ordentlich. Ich bin immerhin 34. von 75. Frauen geworden. Also noch in der oberen Hälfte. Aber so richitg zufrieden bin ich nicht mit mir. Da trainiere ich die ganzen letzten Wochen mit Super-Gefühl und Zeiten und im Wettkampf schaffe ich es nicht, sie zu bestätigen. Schade. Ich glaub ich verlange zu viel von mir. Habe schon die Nacht vorher nicht richtig schlafen können. Aufgeregt wie vor dem ersten Wettkampf. Komisch, das hatte ich schon lange nicht mehr.
Das Wetter war bestes Laufwetter: bedeckt, 20° C und Rückenwind. Was will man mehr. Die Strecke war fast eben, also auch hier eigentlich kein Problem. Bis Kilometer 5 war auch alles ganz gut. Ich konnte zwar nicht ganz den erhofften Schnitt laufen, war auf einer guten, vor allem zufriedenstellenden Endzeit. Aber irgendwie wurden meine Oberschenkel immer schwerer und entsprechend langsamer wurde ich. Habe zwar immer wieder Läufer überholt und wurde auch gar nicht von so oft von anderen überholt, aber es lief einfach nicht. So bin ich mit einer 1:32:38 ins Ziel gekommen. Irgendwie nicht das Wahre. Aber lieber heute so als in drei Wochen beim Berlinmarathon.

30 August 2006

Es läuft...

Ich weiß auch nicht, aber zur Zeit läuft es richtig gut. Ich laufe im Moment nur schnelle Einheiten. Am Montag habe ich im Training selbst meine 10 km Wettkampfzeit unterboten und das auf einer sehr welligen Strecke. Oder ging die Uhr falsch?? Aber auch heute war ich wieder in Wettkampftempo unterwegs. Wobei es mir beim Laufen gar nicht bewußt, wird wie schnell ich bin. Es liegt wahrscheinlich an den schwarzen Wolken am Himmel, die mich vorwärts treiben. Die letzten Wochen bin ich einfach zu oft nass geworden. Im Moment versuche ich einfach zwischen den Regenschauern zu laufen. Das treibt an. Hoffentlich kann ich dieses Tempo am Sonntag bei meinem 16 Km Lauf dann auch halten. Das wär ja mal eine Zeit!!

23 August 2006

Bestes Laufwetter

Auch wenn alle Welt über das Wetter jammert, das nicht zum August passt, mir passt es gut. Besseres Wetter kann man sich ja gar nicht wünschen, wenn man in der Marathonvorbereitung ist. Es herrscht mein Laufwetter, so um die 20 °C, meist bedeckt, einfach super. Und genau so sind im Moment auch meine Laufeinheiten. Letzte Woche habe ich eher ruhige Läufe gemacht. Doch diese Woche sind die schnellen dran. Eigentlich ungewollt. Gestern lief es wieder so gut, das ich die Laufeinheit verlängert habe. Bin so vor mich hin gelaufen, erst daheim habe ich festgestellt, dass ich ja im Halbmarathontempo unterwegs war. Ist mir aber gar nicht so vorgekommen. Heute war es dann ähnlich. Nicht ganz so schnell wie gestern, aber für die hügelige Strecke eine Superzeit. So entspannt wie diesmal war ich noch nie vor einem Marathon. Normalerweise falle ich vier Wochen vorher in Depressionen, dass ich den Marathon ja niemals schaffen werde. Doch diesmal ist es ganz anders. Wahrscheinlich weil ich ja wegen des Flairs nach Berlin fahre und dort mitlaufe. So sehe ich das Unternehmen "Berlin-Marathon" irgendwie ganz locker. Trotzdem will ich eine ordentliche Zeit laufen.
Habe mich heute auch noch für die 16 Km Strecke beim Fränkischen-Schweiz-Marathon am 3. September angemeldet. Ist gleich noch eine gute Vorbereitung im Wettkampf. Und wie gesagt, so locker wie im Moment war ich noch nie vor einem Marathon. Ich hoffe, dass hält an.

16 August 2006

Laufstil

Habe gerade diese Bild im Internet gefunden. Es ist vom Finish-Line Frauenlauf im Frühjahr. Zum Glück sehe ich mich selber nicht beim Laufen. Denn wenn ich das Bild so betrachte muß ich doch sagen: Ein schrecklicher Laufstil. Und auch wie ich da schaue ... Naja, die anderen laufen ja auch nicht besser. Aber wie schaut es aus, wenn einem das Laufen auch noch schwerfällt. So wie es heute bei mir war. Nachdem ich am Sonntag und gestern zwei wirklich flotte Laufeinheiten hatte, wollte ich heute zwar etwas langsamer laufen, aber schon nach wenigen Metern fing der Kampf an. So schwer ist mir das Laufen schon lange nicht mehr gefallen. Ich dachte mir hat jemand Blei in die Oberschenkel gegossen und bei jeden Schritt zieht mir einer auch noch die letzte Kraft aus dem Körper. Heute hat jeder Kilometer doppelt gezählt. Wobei ich jetzt, geduscht und satt auf meinem Sofa, gar nicht kaputt bin. Ich fühle mich so richtig gut.

Peter hat heute auch endlich seine Startunterlagen für den Berlin-Marathon erhalten. Er hat die Startnummer 19219. Am Sonntag sind es nur noch fünf Wochen bis zum Start.

11 August 2006

Ich bin dabei

Habe gestern die Unterlagen für den Berlinmarathon bekommen. Peter wartet noch darauf. Aber laut Teilnehmerliste ist er auch dabei. Ich habe die Startnummer F 5588, eine schöne Nummer! Auch im Training habe ich die intensive Phase eingeläutet. Dienstag ein langer Lauf, aber immer noch kein 3 Stundenlauf, gestern ein schneller 12 Km Lauf. Der wurde vorallem schnell, weil es unterwegs wieder zu Regnen angefangen hat. Nass war ich trotzdem komplett. Heute und morgen auch eine Laufeinheit. Länge und Intensität kommt auf die Tagesform an. Für den langenen Lauf habe ich mir schon eine Strecke rausgesucht. Jetzt muss ich nur noch den Schweinehund an die Leine nehmen und Gassi führen. Das Wetter würde ja für so einen Lauf wirklich gut passen.

06 August 2006

Nur Kurz

Seit letzter Woche ist eigentlich nicht viel passiert. Habe mehrer Läufe gemacht. Schnelle und langsame, kurze und lange. So langsam komme ich in die heiße Phase für Berlin. Nur die ganz langen Läufe fehlen mir immer noch. Habe aber auch keine rechte Lust dazu, werde aber wenigstens einen machen müssen. Das Wetter ist zum Laufen ja wieder besser geworden, da es nicht mehr so heiß ist. Am Freitag habe ich einen kurzen Lauf gemacht. Hatte dann aber das Pech, daß mich 2 km vor dem Ende ein Regen-Hagel-Schauer erwischt hat. Schon nach kürzester Zeit war ich klatschnass. Die Schuhe sind immer noch nicht trocken. Aber der Regen war sehr erfrischend. Heute kann ich mich allerdings nicht zum Laufen aufraffen. Bin irgendwie total kaputt und müde. Aber Ruhe muss ja auch mal sein und morgen greife ich dann wieder mit einem längeren Lauf an.

26 Juli 2006

Waldlauf

Gestern bin ich mal wieder im Wald gelaufen. Von der Temperatur her kein Problem. Ich hatte das Glück, das die sonne hinter Wolken versteckt war. Zu Beginn meiner Laufrunde fielen mir noch die Walker auf, die sich alle mit Autan einschmierten. Das hätte mich eigentlich warnen sollen. So fiel ich mal wieder den Mücken zum Opfer. Heute schaue ich aus als hätte ich Windpocken. Ich weiß gar nicht wo ich zuerst kratzen soll. War schon in der Apotheke und habe mir Soventol gekauft. Aber trotz der Mücken war der Lauf sehr schön. Habe einen Admiral (also den Schmetterling!!) und einen Bläuling gesehen und die Ruhe im Wald genossen.

20 Juli 2006

Spontane lange Laufeinheit

Habe gestern Abend einen wunderschönen, langen Lauf gemacht. Eigentlich wollte ich nur die "normale" Runde laufen. Aber nach 3 Km kam mir eine Bekannte entgegen und ich bin kurzentschlossen mit ihr weitergelaufen. Sie war froh darüber, da sie noch nicht lange und auch nicht regelmäßig läuft und gerade überlegte, ob sie nicht wieder nach Hause läuft. Wir sind dann gemeinsam ganz locker 5 Km miteinander gelaufen. Habe sie praktischnach einer Laufverlängerung nach Hause gebracht. Für mich waren es dann noch über 8 Km zurück. Es war inzwischen schon fast 21 Uhr, die Temperaturen herrlich. Nach 21.30 Uhr war ich dann wieder daheim. Ein schöner ruhiger, etwas längerer Lauf als geplant. Alleine wäre ich nicht so lange unterwegs gewesen. Aber: Sponatn sein ist alles!

18 Juli 2006

Hitze

Der Sommer ist so richtig da und schon jammern wieder alle über die Hitze. Würde es regnen, wäre auch keiner zufrieden. Ich genieße die Nachmittage auf meiner Terasse. Hausarbeit mache ich nur die Nötigste. Richtig putzen kann ich auch wieder bei schlechtem Wetter. Und es stört niemanden, weil eh alle draußen sind. Abends gegen 20 Uhr, wenn es dann kühler wird - wenn man das bei 25 °C im Schatten so nennen kann - geh ich dann laufen. So mache ich vier Abendläufe in der Woche zwischen 10 und 13 Km. Auf manchen Strecken ist wirklich viel los. Inlinern, Radfahrer und Läufer, alle sieht man erst abends. So viele Bekannte habe ich schon lange nicht mehr getroffen. Wenn ich zuhause bin geh ich dann immer in unseren Brunnbach. Das Quellwasser ist so kalt, das erfrischt und kühlt mich wieder richtig ab.Wegen mir kann das Wetter bis Oktober so bleiben.

13 Juli 2006

Auf der Bahn

Gestern bin ich das erste Mal seitdem ich laufe auf der Bahn gelaufen. Habe endlich eine Möglichkeit gefunden, die 400 Meter Bahn am Sportplatz benutzen zu können. Aber ganz ehrlich, auf Dauer ist das nichts. Bin gestern 10 000 m gelaufen, d.h. 25 Runden. Im Gelände laufen macht deutlich mehr Spass. Dafür weiß ich jetzt das ich sehr konstant die 1000 m laufen kann, auch schnell. Und das wollte ich ja wissen. Habe also 2 x 1000 m in schnellem Tempo gemacht und auch einige 75 m Steigerungen. Für's erste Mal hat das gelangt. Die 1000 m Zeiten sind noch verbesserungsfähig. Und es hat was für sich, wenn es wirklich eben ist. Das ist aber auch schon alles. So ein Mal im Monat ist das, glaub ich, ganz ok.

12 Juli 2006

Bildnachlese und Sommergrippe

Puh, ich kann ganz schön böse schauen so vor einem Start. Dabei mache ich das ja freiwillig. Das Bild entstand kurz vor dem Start beim FunRun-33SüdWest. Da war auch noch alles trocken.
Nach zwei kürzeren Läufen letzte Woche haben wir dann am Samstag einen längeren Lauf gemacht. Wir sind schon vormittags gelaufen, da war es noch bedeckt. Erst gegen Ende des Laufes kam die Sonne raus und damit kam auch die Wärme. Obwohl ich ja nicht der "Früh"läufer bin, war ich recht zufrieden mit dem Lauf. Es solte ja schließlich ein langer, langsamer Lauf sein.
Am Sonntag hat mich dann ein Virusgrippe erwischt. War furchtbar müde, an Laufen war die letzte drei Tage überhaupt nicht zu denken. Und wenn ich freiwillig die Laufschuhe auslasse bin ich wirklich nicht fit. Heute will ich es aber probieren. Es muss aber noch kühler werden, denn im Moment sind es noch 30° Grad im Schatten.

06 Juli 2006

Wir fahren nach Berlin

Auf wenn Deutschland bei der Fussball-WM ausgeschieden ist, ich singe immer noch "Berlin, Berlin wir fahren nach Berlin". Wir fahren aber nicht am Sonntag zum Endspiel nach Berlin, nein ich bin ja eine Läuferin. Wir fahre erst Ende September nach Berlin. Dann nämlich, wenn der Marathon ist, am 24. September. Da laufen wir mit!! Mittlerweile habe ich auch im Internet auch die Teilnehmerliste gefunden. Tatsächlich stehen unsere Namen drin!! Ich freu mich schon drauf. Jetzt beginnt die lange Läufe Phase. Bei dem Wetter werden das ganz tolle Abendläufe. So wie gestern und vorgestern Abend auch. Da waren es nur normalen Trainingsläufe. Im Schatten aber wunderbar.

30 Juni 2006

Ein gelungener Lauf

DerFunRun-33SüdWest war ein voller Erfolg. Ich bin sehr stolz auf mich. Immerhin habe ich 33 Km unter 3 Stunden geschafft. Das hatte ich nie erwartet. Letztes Jahr waren wir 3 ¼ Stunden unterwegs. So hatte ich mir als Ziel gesetzt, dieses Jahr so zwischen 3 und 3 ¼ Stunden zu laufen.
Aber jetzt mal von vorne. Kurz vor dem Start zogen dicke schwarze Wolken auf, die nichts Gutes verhießen. Mit dem Startschuss kam dann auch der Regen. was heißt Regen. Es goss wie aus Kübeln. Binnen kürzester Zeit waren alle pitschnass. Dies tat der Stimmung aber keinen Abbruch. Bei Kilometer 5 lief ein Bekannter, Alex, zu uns auf und blieb erstmal bei uns. Dabei erzählte er, dass er unbedingt unter drei Stunden laufen wolle. Eine für mich utopische Zeit. Aber er blieb bei uns, was sich für mich als gut erwies. Bei Kilometer 11 waren wir 1 Stunde unterwegs. Peter haben wir bei Kilometer 13 "verloren". Er musste mal und wollte sich am Sanka Pflaster holen. Ich lief mit Alex weiter. Und es lief gut. Den Halbmarathon hatten wir in 1:52 h. Wahnsinn, so eine Zeit hatte ich ja noch nicht mal, wenn ich einen Halbmarathon lief. Allerdings musste ich Alex bei Kilometer 23 ziehen lassen. Er war mir dann doch zu flott. Aber ich hatte ihn immer auf Sichtweite. Hier hatte ich aber genug mit mir zu tun. Ich hatte das Gefühl Wadenkrämpfe und Durchfall zu bekommen. Zum Glück blieb es beim Gefühl. Langsam kam Peter auch wieder heran. Bei Kilometer 30 lief er dann zu mir auf. Die letzten 3 Kilometer waren dann noch mal hart. Denn hier war ein kleiner Anstieg, der doch sehr in die Beine ging. Macht nichts, 35 Sekunden nach Peter lief ich ins Ziel ein. Alex hatte sich Blasen gelaufen durch die nassen Schuhe und konnte die letzten Kilometer nur noch langsam laufen. Er kam kurz nach mir ins Ziel. Zufrieden sind wir alle drei. Und noch mehr als über die Superzeit freue ich mich, dass ich in der Damenwertung Siebte bin. Ich schwebe immer noch auf Wolke 7. Ich glaube das ist das erste Mal, dass ich wirklich zufrieden bin mit einem Lauf und der Zeit. Wobei ich der Meinung bin, dass ich so gut gelaufen bin, weil ich mit einem "Fremden" gelaufen bin. Bei Peter lass ich mich doch manchmal hängen. Alex hat mir so einen richtigen Schub gegeben. Wobei auch mit Peter eine gute Zeit raus gekommen wäre, da bin ich mir ganz sicher.

28 Juni 2006

FunRun-33SüdWest

Morgen Abend starte ich zum zweiten Mal beim „FunRun-33SüdWest“. Dieser Lauf wird auch der „Lauf in den Sommer“ genannt. Er findet im Vorfeld des Rother Triathlon-Wochenendes statt und geht über 33 Km. Gestartet wird um 17.30 Uhr am Süd-West Park Nürnberg. Letztes Jahr sind wir mit dem Pendelbus noch Roth gebracht worden, um dann zurück zum Süd-West Park Nürnberg zu laufen. Diese Jahr werden zwei Runden a 16,5 Km gelaufen. Zuerst laufen wir am Kanal bis Fürth. Zurück dann an der Rednitz entlang. Hoffentlich passt das Wetter. Zu warm soll es ja nicht werden. Leider wird aber Regen gemeldet. Aber vielleicht haben wir ja Glück und wetter und Temeratur passen.Da diesmal die Strecke
Zuschauerfreundlicher ist als vergangenes Jahr, hoffe ich auf Unterstützung auf der Strecke. Da im Süd-West Park gleichzeitig das Sommerfest stattfindet, werden sich dort wohl wieder viele Zuschauer einfinden.

Ein bißchen skeptisch bin ich vor dem Lauf aber doch, habe ich doch ein leichte Verletzung am Fuss. Trainingsläufe über 12 Km haben zwar gezeigt, dass das Laufen geht. Die lange Distanz bereitet mir aber doch ein etwas mulmiges Gefühl. Aber ich schaffe das!!

25 Juni 2006

Mückenalarm

Sind gerade von einem langen, langsamen Hügellauf zurück gekommen. Obwohl wir ja erst abends gelaufen sind, war es noch sehr warm. Ab und zu kam ein laues Lüftchen, das wirklich gut tat, auch im Schatten und im Wald konnte man es ganz gut aushalten. Allerdings war an schnell laufen trotzdem nicht zu denken. So schön es auch war im Wald zu laufen, so fatal war es auch. Wir hatten den Mega-Mücken-Alarm. Ich hatte ja eigentlich Glück. Auf mich haben sich nur einige wenige Mücken gestürtzt. Aber Peter hatten sie voll im Visier. Er ist nur wild um sich schlagend neben mir hergelaufen. Seine Beine haben zu Hause ausgeschaut als wäre er durch Dornen gelaufen. Ich glaube wir werden abends unsere Runde doch wieder auf der Straße drehen. Gut getan hat es aber trotzdem.

Laufseminar "sports@work"

Habe am Donnerstagabend am Laufseminar sports@work der Firma Finish-Line und Puma teilgenommen. Am Anfang war ein Theorieteil, den der Personaltrainer Uwe Conell hielt. Habe einiges Neues erfahren, aber auch, das mein Lauftraining gar nicht so falsch ist, wie mir manch anderer Läufer einreden möchte. Im praktischen Teil, den wir mit Testschuhen von Puma liefen, stand das Fahrtenspiel im Vordergrund. Am Besten fand ich jedoch am Anfang die Laufbandanalyse. Es war interessant sich mal Laufen zu sehen. Vor allem wie krumm ich laufe. Auch die kleinen Tipps während des Laufens im Park waren gut. Ob ich die allerdings dann auch wirklich ausprobiere bzw. umsetze ist eine andere Sache.
Auf dem Bild erhalte ich gerade meine Testschuhe aus dem Puma-Mobil. Tatsächlich waren die Schuhe, die mir nach der Laufbandanalyse empfohlen wurden, Schuhe in denen ich mich wohl gefühlt habe.

20 Juni 2006

Abendläufe

Dieses Wetter ist ja wirklich toll. Aber leider viel zu heiß zum Laufen.So kann ich bei diesem Wetter ganz entspannt meine Arbeiten im und ums Haus erledigen. Denn das LAufen habe ich jetzt auf Abends verschoben. Ab 20 Uhr ist die Temperatur dann so erträglich, dass ich laufen kann. Heute hat es vorher noch geregnet und auf 22 °C abgekühlt. War ganz gut.
Gestern war ich ja mal wieder der Meinung ich muss schon "früher" laufen - um 19 Uhr. Das war eine Qual. Erstens ja noch viel zu heiß. Und zweitens lag die Strecke noch fast komplett in der Sonne. Ein Stunde später ist schon alles im Schatten. Aber diese Probleme haben ja wohl die meisten Läufer. Außer die, die schon früh laufen. Da spricht bei mir dann schon wieder einiges dagegen. Erstens fange ich bereits um 7 Uhr zu arbeiten an. Bei einer Stunde Laufen hieße das ja im Dunklen laufen. Und zweitens ist es auch gar nicht mein Ding morgens zu laufen. So Aufstehen, rein in die Schuhe und weg - nee. Bei morgendlichen Sportveranstaltungen, sei es Training oder Wettkampf, muss ich mindestens drei Stunden vorher aufstehen und was Essen, sonst wird das nichts. Bin halt ein typischer Nachmittags- oder Abendläufer.

16 Juni 2006

Sommerwetter

Jetzt ist er da, der Sommer. Mit voller Hitze. Da verschiebt sich das Lauftraining. Laufe jetzt immer erst abends. Aber selbst da ist es noch zu warm. Und wenn es erträglicher wird ist es schon fast dunkel.
Gestern bin ich vormittags im Wald gelaufen, das ging ganz gut. Hab dann gleich eine längere Einheit gemacht. Man weiß ja nie wie das Wetter am nächsten Tag ist. Allerdings komme ich ziemlich überhitzt heim - selbst wenn ich langsam laufe. Zum Glück haben wir vor dem Haus eine Quelle mit Bach. Das Wasser ist lausig kalt. Aber nach so einem Hitzelauf genau das richitge. Schuhe und Socken aus und rein in den Bach, Arme und Beine abkühlen. Das tut gut und belebt.

10 Juni 2006

real-Berlin-Marathon

Habe heute im Internet gelesen, dass Haile Gebrselassie beim 33. real-Berlin-Marathon startet. Das ist ja mal was. Schließlich bin auch ich stolzer Besitzer einer Startnummer. Vor Jahren habe ich Haile Gebrselassie in Nürnberg beim Live-Sportfest gesehen und kennengelernt. Das ich jetzt mit ihm beim gleichen Event starte, ist ein Traum. Auch wenn er wohl deutlich schneller sein wird als ich. Macht nichts. Ich kann meine Enkelkindern irgendwann davon erzählen. Also auf geht's zum Training.

Haile Gebrselassie bei seinem Lauf beim Flora London Marathon 2006 © Victah Sailer

09 Juni 2006

Ruhetag

Fühl mich irgendwie kaputt. Habe keinen Muskelkater, bin aber körperlich müde - wenn ihr wißt was ich meine. So ein Miniduathlon schafft doch ganz schön. Und wie jedes Training hier, war die Strecke nicht gerade eben. An der längsten Steigung kam dann auch noch gnadenlos die Sonne raus. Das hat zusätzlich Kraft gekostet. Zum Glück hatte ich eine Flasche Wasser im Auto, die ich ohne Absetzen ausgetrunken habe. Das war gut. Bin froh, dass heute Ruhetag ist.
Hab nur Sport geschaut. Schließlich war das Eröffnungspiel der FIFA-Fußball-WM. War ganz ordentlich.

Duathlon

Gestern hatte ich Duathlon-Tag. Wenn man mal davon absieht, das zwischen Radfahren und Laufen vier Stunden lagen. Da ich aber dazwischen Fenster geputzt habe, hatte ich ja fast einen Triathlon :-)) Kann mich erinnern das Karate-Kid immer Autos polieren musste, ohne den Sinn darin zu erkennen. Vielleicht habe ich ja irgendwann mal deswegen auch ein Erfolgserlebnis.
Habe mittags mein Auto in die Werkstatt gebracht und bin dann mit dem Fahrrad die 12 Km heimgefahren. Abends bin ich dann die 12 Km zur Werkstatt gelaufen. War auch mal wieder schön, eine andere Strecke zu laufen. Der erste Teil war ein Teil unserer langen Laufstrecke. Als ich dann bei Km 5 die bekannte Strecke verließ, dachte ich mir, daß ich sonst eine viel längere Strecke vor mir hätte und es jetzt ja "nur" noch 7 km sind.

05 Juni 2006

Lange Läufe

Endlich, endlich, endlich – es regnet nicht mehr!! Das Wetter hat sich doch tatsächlich geändert. Zwar nicht zum Mega-Sommerwetter, aber zum Traum-Laufwetter. So habe ich gleich drei lange Laufeinheiten eingelegt. Am Donnerstag hat mich der Regen aber doch noch auf den letzten Kilometern erwischt. Es war auch gleich wieder so schlimm, dass ich mich unterstellen musste. Als es dann etwas weniger wurde bin ich weitergelaufen, aber bis ich daheim war, war ich doch wieder klatschnass. Der letzte Kilometer ist ein Feldweg, der im Moment teilweise unter Wasser steht. Was bis dahin noch trocken war, die Schuhe, wurde hier dann nass. Bei den beiden anderen Läufe war es trocken, sonnig und ein bisschen windig.
Und trotz der vielen teilweise langen und auch steilen Steigungen habe ich mich nach jedem Lauf gut gefühlt. Während der Läufe habe ich meine Oberschenkel schon gespürt, aber zu Hause nach Dehnen und Duschen war alles weg. Kein Zwicken und Zwacken beim Treppensteigen, kein Muskelkater am nächsten Morgen.

30 Mai 2006

Es regnet weiter

Gestern war es dann doch nichts mehr mit dem Laufen. Der Regen hat erst gegen19 Uhr aufgehört. Da ich aber abends etwas vorhatte, konnte ich leider nicht mehr Laufen gehen.
Heute hat es dann nachmittags erst einmal gehagelt. Binnen weniger Minuten war alles weiß. Na toll, wieder nichts mit Laufen.
Gegen fünf ist es dann endlich heller geworden und nichts hat mich mehr gehalten. Wenigstens eine kleine Runde. Auf den letzten zwei Kilometern hat mich zwar der Regen erwischt, aber es war nicht so schlimm wie in den vergangenen Tagen. Außerdem habe ich dabei einen wunderschönen Regenbogen gesehen. Daheim angekommen war auch die Sonne wieder da. Macht nichts. So nass bin ich nicht geworden, die Luft hat mir gut getan und jetzt bin ich wieder rundum zufrieden.

29 Mai 2006

Regen...

Es regnet!!!! Da wird man ja trübsinnig.
Diese Woche war ich faul. Naja, notgedrungen. Bin nur zwei Mal gelaufen - hatte auch prompt ein schlechtes Gewissen. Aber nach dem Maisel's FunRun war ich ein bißchen müde. Und dann hat es bei uns teilweise so stark geregnet, dass selbst ich eingesehen habe, das man nicht laufen kann.
Gestern habe ich einen schönen, gemütlichen Sonntagslauf gemacht, bei Sonne und Wind. Manchmal haben mir die Böen schon zu schaffen gemacht, aber im Großen und Ganzen war Wetter und Lauf gut.
Jetzt hoffe ich, dass der Regen aufhört. Wollte heute mal wieder eine etwas bergigere Tour machen. Da die aber auf Feldwegen ist, muss es nicht auch noch regnen, da ist es sowieso noch matschig genug. Wenn es weiter regnet, werd ich doch wieder eine Asphalttour machen. Da ist mir aber gar nicht danach, laufen will ich aber auf jeden Fall.

25 Mai 2006

"Regeneration" beendet

Nachdem ich von Montag bis Mittwoch auf der faulen Haut gelegen bin, bin ich heute wieder gelaufen. Nachdem ich gestern aber auf einem Polterabend war, war der Lauf einfach nur zum wieder fit werden. Aber erstaunlicherweise konnte ich doch in einem recht ordentlichen Tempo laufen. Das Wetter war gut: kühl, etwas Wind und trocken. Also mein Laufwetter! Nach etwas mehr als einer Stunde Laufen und jetzt frisch geduscht, schaut der Tag trotz schlechtem Wetter doch schon wieder besser aus.

22 Mai 2006

Zurück von Maisel's FunRun

Jetzt muss ich kurz berichten wie es gestern beim Maisel's FunRun "gelaufen" ist. Bin zufrieden mit mir. Die Strecke durch Bayreuth ist nämlich gar nicht so ohne. Obwohl ich den Lauf vorher schon zweimal mitgemacht habe, ist mir der wellige Kurs eigentlich erst gestern richtig aufgefallen. Vielleicht auch nur weil die Oberschenkel schwer waren. Keine Ahnung warum.
Das Wetter war gutes Laufwetter. Eine Stunde vor dem Start hat es leicht getröpfelt, es waren ca. 15 °C. Bis zum Start um 11 Uhr hatte sich der Regen dann verzogen und es wurde etwas wärmer. Vereinzelt waren noch schwarze Wolken unterwegs, aber es blieb trocken. Gegen Mittag kam dann sogar die Sonne raus. Da es aber windig war hielt sich die Wärme in Grenzen. Logisch das wir Gegenwind hatten!!
Mit meiner Zeit bin ich zufrieden und das nicht nur weil ich in der Gesamtwertung 32ste und in meiner Altersklasse 9te wurde. Nein, ich glaub ich bin wirklich mal einfach mit dem Geleistet zufrieden. Peter ist bis Kilometer 8 mit mir gelaufen und hat dann Gas gegeben.

Es war ein schöner Lauf, gut organisiert, viele Bands und Zuschauer und gute Stimmung. Außerdem hatten sich unsere Nachbarn noch spontan für den 10,5 km Lauf angemeldet. Sie und Peter haben mich im Ziel erwartet und dann haben wir unsere erfolgreichen Läufe bei alkoholfreiem Weizen gefeiert. Ein schöner und erfolgreicher Sonntag.

20 Mai 2006

Maisel's FunRun

Habe gestern und heute einen Ruhetag eingelegt, damit ich morgne für den Halbmarathon beim Maisel's Funrun fit bin. Außerdem war ich soeben auf meiner ganz persönliche Nudelparty - in meiner Küche: Kanalrohre (O-T on Uli) mit Käsesoße. Zu Dritt ein Pfund, alle Achtung. Ich glaube es sind nur 10 Nudeln übrig geblieben. Die meisten habe wohl ich gegessen. Naja, bis morgen werden die schon verdaut sein und hoffentlich genug Kraft geben. Ein bißchen graut mir vor dem Lauf, wie vor jedem Halbmarathon. Aber eines ist mir sicher: Ich werde die schnellste Frau aus Pegnitz sein - bin ja auch die einzige aus Pegnitz.
Die Strecke um die Universität Bayreuth bis zum Röhrensee werde ich schon irgendwie rumbekommen, vor allem auf der zweiten Runde. Da trifft neben dem langweiligsten Streckenabschnitt (keine Zuschauer) auch noch mein "Lieblings"kilometer 13 zusammen. Aber ich schaffe das auch diese Jahr wieder!

19 Mai 2006

So war's bei Hubert Schwarz' Firmenlauf

Und schon ist auch Hubert Schwarz' Firmenlauf vorbei. Schön war's. Leider hat das Wetter nicht ganz so mitgespielt. Es hat aber nur so leicht vor sich hingetröpfelt. Aber irgendwie waren wir, Peter und ich, dann doch leicht nass und ausgekühlt. So haben wir uns recht schnell auf den Heimweg gemacht.
Dieses Jahr waren ca. 7000 Läufer unterwegs. Das war schon Wahnsinn, diese Menschenschlange. Und die großen Firmen hatten ja wirklich jede Menge Mitarbeiter motivieren können und dann alle im gleichen Trikot, das hat einfach gut ausgeschaut. Die Telekom in ihren schweinchenrosa, entschuldigung magentafarbenen Trikots oder der ADAC nicht als gelber Engel, aber als gelber Läufer. Während des Laufs waren auch lustige Aufdrucke zu lesen. So zum Beispiel: "0% Kondition, 100% Creativität". Das war, glaube ich eine Werbeagentur. Oder auch: "Meiner ist 13 Meter lang", ein Transportunternehmen. Die Strecke war gut zu Laufen. Um den Dutzenteich, über den Volksfestplatz, einmal ums Stadion und an der Steintribüne entlang ins Ziel. Nach dem Motto "dabei sein ist alles", werde ich auch nächstes Jahr die paar Kilometerchen mitlaufen.

17 Mai 2006

Firmenlauf von Hubert Schwarz

Nach unserem langen Lauf am Sonntag habe ich am Montag und heute, Mittwoch, eher "gemütliche" Einheiten gelaufen. Die Oberschenkel waren doch nicht ganz so locker. Am Donnerstag laufe ich dann in Nürnberg beim Firmenlauf von Hubert Schwarz mit. Ich starte für Peters Firma, da bei uns in der Arbeit leider nichts "zusammengegangen" ist, schade. Ich wollte unbedingt mitlaufen, weil es letztes Jahr auch schon so toll war. Peter hat das dann gemanagt. Hätte es nicht geklappt hätte ich mich beim Wöhrlteam angemeldet und wäre dann alt als Einzelläufer bei Wöhrl mitgelaufen. Das ist dann der letzte Lauf vor dem Maisel's FunRun in Bayreuth, der am Sonntag steigt. Der Hubert-Schwarz-Firmenlauf ist praktisch ein lockeres Einlaufen für den Maisel's FunRun.

14 Mai 2006

Ein schöner Lauf

Und schon ist der Muttertag und auch unser Lauf vorbei. Wir hatten wirklich Glück mit dem Wetter. Uns hat nur einmal ein Regenguss erwischt, kurz vor einer Brücke. Nachdem es immer stärker geregnet hat haben wir uns dann untergestellt. Nach fünf Minuten war der Zauber wieder vorbei und wir sind weiter gelsufen. Die Luft war herrlich und es war nicht all zu warm. Es war bestes Laufwetter. Leider war die Strecke kürzer als gedacht. Wir sind von ca. 25 Km ausgegangen, aber es waren dann leider "nur" 19,6 km. Wir waren zeimlich flott unterwegs, eigentlich zu schnell für einen langen Trainingslauf. Trotzdem war ich, als wir am Auto waren, gar nicht sooo kaputt. Auch jetzt am Abend bin ich lange nicht so ausgepowert wie letzte Woche nach dem Frauenlauf Nürnberg. So ein Wettkampf ist doch etwas ganz anderes.

12 Mai 2006

Muttertagslauf

Hab heute mal eine Pause eingelegt, nachdem ich Mittwoch und Donnerstag zwei schnelle, lange und wellige Einheiten gelaufen bin. Im Moment sind meine Oberschenkel wie Blei. Am Sonntag will ich aber mit Peter einen langen Lauf am Kanal machen - da ist es ja relativ eben. Jaja, der eine mag sagen die spinnt ja, aber es ist Muttertag und das habe ich mir gewünscht. Hoffentlich ist es nicht so heiß wie heute. Erst laufen und dann auf eine Brotzeit einkehren. Schließlich kann jede Mutter an Muttertag machen was sie will, oder? Manch einer behauptet ja auch, dass ich nur sinnlos in der Gegend rumrenn. Aber die wissen halt auch nicht, was man so alles versäumt, wenn man immer nur mit dem Auto fährt.

09 Mai 2006

Frauenlauf Nürnberg

So jetzt hab ich endlich Zeit gefunden. Da muss ich doch gleich mal vom Frauenlauf Nürnberg berichten. Das Wetter war zum Laufen traumhaft. Nicht zu warm und nicht zu kalt. Und die Strecke durch den Nürnberger Schmausenbuck war auch toll. Obwohl doch einige über den welligen Kurs gejammert haben. Die sollten mal mit mir laufen. Was in Nürnberg ein Berg ist, ist bei uns ja eine flache Strecke.
So ist ganz gut gelaufen. Bin aber der Meinung, dass der Lauf länger als 10 Km war, denn sonst hätte ich für den letzten Kilometer sechseinhalb Minute gebraucht. Und bis dahin war ich mit einem fünf Minuten Schnitt unterwegs. Haben aber mehr gesagt, dass es länger war - egal. Schon vorbei und ok.
Gestern hab ich dann schon gleich wieder ein flottes Trainingsläufchen gemacht. War zwar etwas warm, aber durch den Wind ging es dann. Hatte mir auch eine Strecke gesucht, bei der der Wind öfter von hinten kam. Sonst habe ich ja meistens das Pech den Wind von vorne abzubekommen. Und hinterher war ich voller Blütenstaub. Aber an manchen Ecken hat es wirklich gutnach Blüten und Frühling gerochen, toll. Das ist halt das Schöne am Laufen, dass man die Jahreszeiten viel intensiver mitbekommt.

04 Mai 2006

Laufmonat Mai

Habe mich soeben für den 10 km Frauenlauf in Nürnberg am Samstag angemeldet. Und auch für den Halbmarathon beim Fun Run in Bayreuth. Da bin ich schon zweimal mitgelaufen. Auch wenn um die Uni Bayreuth kaum Zuschauer sind, der Rest der Strecke ist recht ordenlich besucht und es macht Spass. Daas war es dann aber auch schon mit den Frühjahrsläufen. Leider hatte ich im April nicht genügend Zeit um einige Wettkämpfe zu bestreiten. Macht aber nichts. Mein Saisonhöhepunkt ist eh der Marathon in Berlin. Da freu ich mich wirklich drauf. wobei bestimmt vorher wieder die Angst kommt ob ich einen Marathon überhaupt schaffe. Das kenn ich aber von den Marathons vorher. Besonders schlimm war es vor dem Medienmarathon in München. erst die Angst ich schaff es nicht. Und als ich damit endlich Frieden geschlossen hatte, bin ich krank geworden. Aber ich wollte ja unbedingt durch den Discotunnel ins Olympiastadion laufen, nur das war mein Ziel. Und es war einfach nur toll da einzulaufen!!!

26 April 2006

Wie alles anfing ...

Ich weiß gar nicht mehr wie alles anfing. Aber ich glaube es begann einfach damit, dass ich nach 25 Jahren Handball damit aufgehört habe. Auf einmal war da, trotz Familie, unendlich viel Zeit. Da ich aber ohne Sport eher unzufrieden bin, entschloss ich mich, mich im neu eröffneten Fitnessstudio anzumelden. Bald fand ich auch dort mein neues Hobby. Spinning – Fahrradfahren nach Musik mit verschiedenen Widerständen, für die einen absolut Nichts, für die anderen – also auch für mich – der ultimative Kick. Ich fühlte mich danach immer so „innerlich gereinigt“. Dazu ein bisschen Dance Aerobic, Bauch-Beine –Po und Tai-Bo. Auf ein Mal trieb ich viel mehr Sport als vorher, aber der Zwang war nicht mehr da, so wie man ihn hat, wenn man einen Mannschaftssport betreibt.

Und irgendwann fing ich dann mit dem Laufen an. Nur einmal die Woche, denn Laufen war eigentlich nicht meins. Schon beim Handball waren die Vorbereitung mit Konditionstraining immer die schlimmste Zeit für mich. Irgendwann stellte ich dann fest, dass das Laufen gar nicht so übel ist. Als Peter dann immer öfter immer länger arbeiten musste, wollte und konnte ich die Kinder ja auch nicht 3 – 4 Mal die Woche abends alleine lassen. Das hieß, dass ich immer seltener ins Studio konnte. Da mir aber der Sport fehlte, lief ich einfach mehr. Und ich stellte fest, dass es mir immer besser gefiel. Denn 1. schaffte ich immer „längere“ Strecken und 2. merkte ich, dass ich beim Laufen dem Ärger und Stress entkam. Vieles löste sich auf ein Mal von selbst oder war sowieso kein Problem mehr. Ich kündigte den Studiovertrag, denn Laufen bedeutete auch Zeitunabhängig zu sein und deutlich weniger Zeitaufwand, da ja hin- und herfahren wegfiel. So fing ich an wirklich regelmäßig zu laufen, dreimal die Woche zwischen 3,5 und 6 km. Länger und öfter zu laufen konnte ich mir überhaupt nicht vorstellen. Und so war es für mich einfach ok.

Das ich heute so viel laufe, daran ist Jutta Maletzki schuld. Sie kam im Januar 2003 zu mir und fragte mich, ob ich Lust habe mit ihr und einer Bekannten beim Maisel Fun-Run die 10 km zu laufen. Nach kurzem Überlegen sagte ich zu. Eine Woche später kam Jutta wieder und meinte, wir sollten doch lieber den Halbmarathon laufen. Ihre Bekannte Andrea meinte nämlich, die 10 km wären zu schnell. Puh, was sollte ich tun?? Bin ich doch noch nie länger als 6 km gelaufen oder länger als 45 Minuten. Dann dachte ich mir aber, dass das alles nicht soo schwer sein könne und wo ein Wille ist ist auch ein Weg. Also angemeldet und am 31.03.03 startete ich das „Unternehmen Halbmarathon“. Im Nachhinein purer Wahnsinn. Ich würde es heute so nicht mehr machen. Aber hinterher ist man bekanntlich immer schlauer. Und vorher informieren, da kam ich überhaupt nicht drauf.

Ich „verstärkte“ das Training, was hieß: Ich lief alle 2 Tage. Also eine Woche drei Tage in der anderen Woche vier Tage. Aber auch hier maximal 7 – 8 km. Zweimal lief ich mit Jutta und Andrea eine längere Tour, nämlich 16 km. Sie heißt bei mir heute noch „lange Tour“, wobei ich sie schon mal unter der Woche so „nebenher“ laufe. Damals brauchten wir dafür 1 Stunde und 45 Minuten. Heute bin ich schon enttäuscht wenn ich 1:34 h laufe, obwohl die Strecke mit sehr vielen Bergen gespickt ist.

Dann der 25. Mai, der große Tag: Zum Glück passt das Wetter: warm und sonnig. Peter und Uli sind als Fans dabei, Swenja ist lieber in Pegnitz zum trempeln gegangen. Ich bin aufgeregt, geh vorher zig-mal aufs Klo (das ist mir bis heute geblieben), bei Jutta und Andrea ist es ähnlich. Wir wollen versuchen soweit wie möglich zusammen zu laufen.
Startschuss: Wahnsinn, wenn man durch das Spalier der Zuschauer läuft. Ich habe Gänsehaut, unbeschreiblich. Meine beiden Mitläuferinnen sehe ich nur von hinten, die habe ein Tempo drauf, da kann ich ja jetzt schon nicht mehr nach. Ich komme am KM 1 vorbei, Zeit: 5:30 min -oje viel zu schnell. Ich werde langsamer. Deprimierend ist nur, dass mich so viele überholen. Jutta und Andrea habe ich völlig aus den Augen verloren. Die sehe ich erst wieder als ich Richtung Brauerei laufe, wo es in die zweite Runde geht. Da kommen sie mir entgegen, Jutta schaut nicht gut aus. Zum Glück weiß ich nicht wie ich aussehe. Ein Blick auf die Uhr: 1:06 h, na ja gar nicht so schlecht. An der Brauerei Halligalli für die 10 Kilometerfinisher. Schön, denk ich mir, die begrüßen dich dann ja auch. Hier stehen auch meine beiden Männer. Sie fotografieren und jubeln mir zu, das tut gut.
Runde zwei: In der Fußgängerzone bin ich dankbar, als mir jemand Wasser anbietet, obwohl ich ja einen Kilometer vorher schon was getrunken habe. Hofgarten, der Trommler ist genauso einsam wie ich. Weit und breit keine Läufer mehr (?). Richtung Uni, ich kann nicht mehr. Aber dort vorne sehe ich endlich wieder eine Läuferin. Also ein bisschen zulegen, aufschließen und versuchen mit ihr zu laufen. Nur noch ein paar Meter, oh nein, die klappt die Nummer runter und hört auf sch.... , also alleine weiter. Uni: Versorgungsstation, überhaupt keine Zuschauer, aber auch in der ersten Runde war da nicht viel los. Warum mach ich das überhaupt?? Zwischen Kilometer 13 und 17 kämpfe ich gegen den Schweinehund. Aufgeben? Da bin ich dann doch zu ehrgeizig, auch wenn es vielleicht falsch ist, ich komme ins Ziel!!! Bei der Versorgungsstation bei Kilometer 18 will ich zum trinken gehen, aber es geht nicht, die Beine laufen einfach weiter. Das beschäftigt mich. Was passiert im Ziel wenn ich nicht aufhören kann zu laufen? Muss ich immer weiterlaufen, oder fällt man einfach halbtot um?? Die Überlegungen lenken mich so ab, das die letzten Kilometer einfach an mir vorüber gehen. Plötzlich bin ich im Ziel: 2:16. Meine vorgenommene Zeit 2:10 h habe ich leider verpasst, aber Dabeisein ist alles. Und: ich habe nicht aufgegeben!! Leider erwartet mich kein Zielsprecher mehr, dafür aber Uli mit der Kamera. Ich glaub er ist ein bisschen stolz auf seine Mama. Ich bin viel zu erschöpft um mit ihm zu reden, will eigentlich nichts wie meine Ruhe. Ich brauch auch erst mal was zum Trinken. Das Maisel Weizen Alkoholfrei gibt mir in Nullkommanichts wieder die Kraft zurück. Peter erzählt, dass Jutta und Andrea nur ein paar Minuten vor mir angekommen sind. Jutta geht es aber nicht so gut. Sie will nur nach Hause. Auch Andrea verabschiedet sich zügig, ich möchte aber noch ein bisschen bleiben und die Atmosphäre auch mich einwirken lassen. Ich fühl mich erschöpft, glücklich und wohl unter den ganzen Läufern. Das mach ich noch mal!!

25 April 2006

ganz neu

Habe gerade diesen Blog erstellt und habe eigentlich noch keine Ahnung was ich genau damit machen will. Ich laufe sehr viel und eigentlich will ich diese Gedanken oder eben auch einfach wie es mir beim Laufen ging hier aufschreiben. Schau mer mal ob ich das auch so schaffe.
Ich will nur jetzt noch sagen:

Hätte mir vor 5 Jahren einer gesagt, dass ich mal Marathon laufe, ich hätte ihn für verrückt erklärt. Schließlich waren die 100 m immer mein Steckenpferd und beim Handball rennt men ja jetzt auch schnell und kurz als lang und langsam, aber dazu irgendwann mal mehr.

So für den Anfang bin ich ja mächtig stolz auf mich, das ich das bis hierher geschafft habe!!