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Es werden Posts vom Oktober, 2008 angezeigt.

Ein gelungener Lauf

Zurück vom Dönüs-2-Stundenlauf. Es war mein Wetter und meine Startzeit: 14 °, sonnig, 14:30 Uhr. Die Strecke: wellig aber wunderschön.
Ich konnte locker und schnell laufen und habe mein Ziel erreicht: 20 Km. Da bin ich zufrieden. Obwohl es für alle Urkunden gab und keine offiziellen Sieger bzw. Siegerinnen, so muss ich aber doch erzählen, dass ich auf Platz 2 in der Frauenwertung gelaufen bin. Das war mehr als ich erwartet habe. Noch dazu ist die Siegerin eine schnell Marathonläuferin und Ultraläuferin. Endlich bin ich mal wieder mit meiner Leistung zufrieden.

Was ganz Großes gelaufen ...

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... mit diesen Worten kommentierte Melanie Kraus, Dritte beim Frankfurt Marathon das Ergebnis der deutschen Frauen. Als Vorjahressiegerin mit der Bürde der Startnummer F1 gestartet, musste sie sich nur Sabrina "Mocki" Mockenhaupt und Olesya Nurgalieva geschlagen geben. Mocki gewinnt in persönlicher Bestzeit von 2:26:22 h. Melanie Kraus hat auf den letzten beiden Kilometern noch einen prominenten Pacemaker. Norman Stadler läuft zu ihr auf, er startete beim Staffellauf als Schlussläufer, zieht sie bis zum Ziel und lässt ihr dort den Vortritt.


Bei den Männer siegt Robert Cheruiyot in der Zeit von 2:07:21 h, Streckenrekord. Ich habe Robert Cheruiyot letztes Jahr am Flughafen in New York getroffen, wo er mir bereitwillig ein Autogramm gab.

2000 Kilometer

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Nicht nur, dass ich am 20.10. meinen 222ten Post gebloggt habe. Nein, diese Woche habe ich auch meine 2000 Laufkilometer vollgemacht. So früh wie noch nie seitdem ich laufe. Da dürfen die Schuhe dann auch schon mal abgelaufen sein.

Übrigens: Heute Nacht wird ja die Uhr wieder zurückgestellt, d.h. dass das Wochenende eine Stunde länger ist und das bedeutet für mich, dass ich eine Stunde länger Zeit zum Laufen habe, juhu.

Letzte Vorbereitungen

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In 14 Tagen ist es soweit. Ich starte beim Marathon Nizza-Cannes. Einen allerletzten Test unter Wettkampf-
bedingungen werde ich morgen beim Dönüs-2-Stundenlauf in Birnthon machen. Wobei ich eigentlich nur ganz locker ohne Druck laufen möchte. Warum ich dort laufe? Weil ich einfach mal wieder eine andere Strecke laufen will. Ich kann meine Trainingsstrecken langsam nicht mehr sehen, da kommt mir der Lauf ganz recht. Nächste Woche werde ich dann den Trainingsumfang wieder reduzieren und ins Tapering gehen.

Bilder vom Herbst

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Jetzt habe ich ja schon am Freitag geschrieben wie toll es ist, durch den Herbst zu laufen. Und am Samstag habe ich es dann auch endlich einmal geschafft, eine Kamera zum Laufen mit zu nehmen. Mein Schul- und Lauffreund Deiter Ulbricht war jedoch viel schneller als ich und hat seine Herbstimpressionen schon auf seiner Seite "Laufkultur" online gestellt. Nachdem ich heute schon wieder unterwegs war und die Sonne in vollen Zügen genossen habe, muss ich euch unbedingt einige Bilder zeigen. Diese hier sind rund ums Dorf entstanden und die hier sind von der Laufstrecke.

Herbstimpressionen

Gestern Mittag hatte ich den 2500sten Zugriff seitdem ich diesen Blog führe. Wahnsinn, ich hatte nie daran gedacht, dass ich 1. dieses Bloggen so durchhalte und 2. es auch noch Leute gibt, die das sichtlich interessiert.
Auch heute habe ich wieder einen schönen Lauf durch den Herbst gemacht. Nachdem es gestern geregnet hat, waren die Wege ganz schön dreckig und ich hatte richtige Lehmklumpen an den Schuhen. Auch über das teilweise noch nasse Laub zu laufen, war nicht so schön. Aber es hat unheimlich Spass gemacht. Mittlerweile hat sich die Landschaft stark verändert. Die meisten Bäume verlieren massiv ihre Blätter und die Apfelbäume tragen soviel wie schon lange nicht mehr. So wie ich den Frühling liebe, wenn endlich alles grün wird, so mag ich auch den Herbst. Ich finde es wunderschön, wenn sich die Bäume verfärben und man, wohin man schaut, grüne, rote und gelbe Blätter sieht. Da macht das Laufen so richtig Spass.

Keine Lust und doch gelaufen

Heute war wieder so ein Tag. Das Wetter ist warm und diesig und macht müde. Eigentlich hatte ich keine Lust zu laufen. Lieber hätte ich mich aufs Sofa gelegt und geschlafen. Damit wäre der Tag aber vorbei gewesen. Also habe ich mich aufgerafft und bin laufen gegangen. Kleine Runde, nichts schweres, nichts langes. Wie es dann aber halt so ist. Endlich unterwegs, komme ich doch so richtig ins Laufen und hänge noch eine Schleife dran. Und weil ich schon unterwegs bin und nicht wieder durch die Stadt zurücklaufen will, laufe ich halt doch wieder Richtung Berg, also schweres, langes. Jetzt bin ich froh, dass ich mich aufgerafft habe und gelaufen bin. Und in der Vorbereitung auf den Nizzamarathon war sowohl die Strecke als auch die Länge bestimmt nicht verkehrt.

Bestes Herbstlaufwetter

Endlich hat sich auch bei uns die Sonne durchgesetzt. Denn die letzten Tage hatten wir Nebel statt Sonne, trist statt blau. Gut, kein Grund nicht zu laufen, denn zum Laufen waren die Temperaturen sehr angenehm. Und heute bei strahlendem Sonnenschein hat mich sowieso nichts zu Hause gehalten. Ein Traum durch die herbstliche Landschaft zu laufen. Ganz klar, dass die geplante Runde mal wieder länger geworden ist.

Der Sieger des Deutschlandlaufs

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Beim gestrigen Stadtlauf in Nürnberg habe ich Robert Wimmer, den Sieger des Deutschlandlaufs, wieder einmal getroffen. Habe mich natürlich gleich mit ihm fotografieren lassen. Er wollte hier ein bisschen Auslaufen. Allerdings läuft er in einer Zeit "aus", von der ich nur träumen kann.

Und hier die Zeitungsartikel zum Stadtlauf und die Ergebnisse:
Der erste Bericht von gestern enthält auch einen Teil der Pressemeldung über Robert Wimmer und seinen Sieg, dann die Meldung aus dem Sonntagsblitz, der ähnlich der Onlinemeldung von heute ist.Und hier gibt es ein paar Bilder vom Halbmarathon.

Stadtlauf Nürnberg

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Die Vorraussetzungen für diesen Lauf waren alles andere als gut. Ich wachte schon in der Nacht mit Kopfschmerzen auf, die auch am Morgen nicht besser waren, mein Kreislauf war im 50sten Stockwerk und ich war kaputt und müde. Das einzig Positive war das Wetter: 13° C, kein Regen, absolutes Kerstin Laufwetter. Zum Glück war der Lauf erst um 13:30 Uhr, bis dahin waren zumindest die Kopfschmerzen verschwunden, wenngleich ich mich immer noch kaputt fühlte. Gut, also nur ein Trainingslauf, wenn's gut läuft schaff ich 2 Stunden. Wenn's schlecht läuft, habe ich zumindest einen längeren Trainingslauf gemacht. Positiv denken war also angesagt. An die bevorstehende Strecke, die nicht wirklich zu meinen Lieblingsstrecken gehört, dachte ich lieber nicht. Zwei Runden laufe ich im Wettkampf auch nicht so gerne und in Nürnberg sowieso nicht. Denn den Nürnberger Stadtlauf halte ich für schwierig. Bei Kilometer 7 (18) und 9,5 (20,5) sind zwei Berge. Vorallem der Erste hat es wirklich in sich. Z…

Alle Jahre wieder ...

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... habe ich für den Stadtlauf Nürnberg gemeldet. Wieder ein Oranje-Shirt mehr in der Sammlung.
Ich habe mir fest vorgenommen, beim Halbmarathon zu starten. Die zehn Kilometer sind schon vormittags, der Halbmarathon nachmittags. Und wer will schon auf halber Strecke aussteigen. Allerdings wird schlechtes Wetter gemeldet. Kühl ist ja ok, aber Regen wäre nicht gut. Wenn das Wetter nicht mitspielt, will ich den Lauf als Trainingslauf sehen und nicht auf die Zeit schauen. Auch wenn das schwierig wird. Schließlich ist es ein Wettkampf und kein Trainingslauf.
Das Bild entstand im letzten Jahr beim Stadtlauf. Ein Kollege von Peter hat es für uns gemacht.