31 Oktober 2012

Herbstliche Winterwanderung

oder doch eine winterliche Herbstwanderung? Wieder einmal war ich auf dem Frankenweg unterwegs. Nicht laufend aber wandernd. Auch mal ganz schön. Los ging es in Muggendorf bis zur Versturzhöhle Riesenburg und zurück durch die Oswaldhöhle.

erster Blick auf die Riesenburg, beim Frankenweglauf war ich dort zum ersten Mal 

Blick ins Wiesenttal 
Ausgang der Oswaldhöhle. Hier geht der Wanderweg durch. Allerdings ist es ganz schön dunkel drin und teilweise nur 160 cm hoch. Da heißt es aufpassen.

29 Oktober 2012

Sonntagmorgenwinterlauf

Am Sonntagmorgen war ich unterwegs. Die Sonne hattte es endlich durch den Nebel geschafft und der bunte Wald mit dem Schnee ... schaut selbst.








Das da das Laufen extrem Spass gemacht hat, muss ich wohl nicht extra erwähnen.

27 Oktober 2012

Es schneit ...

Gestern war noch alles trüb und grau und heute schneit es. Auch nicht besser!

Die Sonne schafft es einfach nicht




Es ist immer noch trüb und jeden Tag wird es ein bißchen mehr Herbst. Auch wenn mir das Laufen extrem schwer fällt, ich genieße es. Am Donnerstag war ich 15 Km unterwegs, gefühlt habe ich mich als wäre ich einen Marathon in Bestzeit gelaufen.
Selbst die Fotos sind dunkel ... aber sehr viel heller war es wirklich nicht.

26 Oktober 2012

Der Film

Heute abend ist endlich die Uraufführung des Films über den Fackellauf. Hier ein kurzer Trailer. Schon hier bekomme ich Gänsehaut und habe Tränen in den Augen, wie wird das dann, wenn ich den ganzen Film schaue. Ich kann nur sagen ich freu mich auf heut abend, auf den Film und auf meine Freunde vom Laufclub 21.
Wir sprechen nicht von Inklusion, wir leben sie. Und es ist doch schön, das uns die Menschen mit Down-Syndrom so akzeptieren wie wir sind.

23 Oktober 2012

trüber Herbstlauf






Nach 14 Tagen Nichtstun ist mir das Laufen gestern und heute besonders schwer gefallen. Aber das wird wieder. Und da ich noch Urlaub hatte, war es auch egal wie lange ich unterwegs war.

Mittlerweile ist wieder Kerstin Laufwetter, die Bäume haben sich verfärbt, Laub liegt auf den Wegen und ich genieße es, durch das Laub zu laufen. Heute war wirklich nur das Rascheln zu hören. Leider schafft es die Sonne nicht durch den Nebel. Alle ist trüb, schon fast Novemberwetter. Noch immer habe ich keine Lust auf Wettkämpfe, so werde ich auch am Samstag nicht zum Albmarathon nach Schwäbisch Gmünd fahren. 



Jetzt muss ich auch erst einmal wieder ins Training finden. Aber langsam laufen ist auf jeden Fall besser als gar nicht. Alles andere wird wieder kommen. Auch die Sonne.

18 Oktober 2012

Trinkflaschen

Kennt ihr das? Ihr lauft mit Rucksack und habt Trinkflaschen dabei. Sie sind voll, aber durch das Schütteln beim Laufen, laufen sie aus. Das Shirt ist nass, der Rucksack auch. Ich kenne das auch vom Mountainbiken, selbst da läuft die volle Flasche aus. Das nervt. 
Ich habe etliche Flaschen, wie man sieht, aber keine ist dicht. Sind die Herrsteller nicht in der Lage einen Verschluss zu machen der dicht hält? Klar kann man bei einem Laufrucksack auch eine Trinkblase verwenden. Aber hier finde ich die Reinigung extrem aufwendig. Außerdem nervt mich da das Geplätscher, wenn sie nicht mehr ganz voll ist. Gut Vorteile hat sie: 1. Es passt mehr rein als in zwei Trinkflaschen. 2. Ich kann direkt trinken. Es entfällt das Raus- und Reinstecken, dass ja doch ein bißchen Gepoppel ist. Aber wie gesagt, wenn es so vor sich hin Plätschert, wenn man daraus getrunken hat ... da muss ich ständig in die Büsche. Gut ich würde wieder mal die Welt retten.
Ich bin also immer noch auf der Suche nach der idealen Flasche oder Trinkblase. Ich weiß, dass es von irgendeinem Hersteller eine Blase gibt, die man verkleinern kann. Aber der Preis steht für mich in keiner Relation. Da ich aber bis jetzt für noch keine Trinkflasche etwas bezahlt habe, sollte ich mich auch nicht beschweren. Vielleicht sollte ich mal eine Flasche kaufen. Und wenn die dann auch ausläuft, dann ...

13 Oktober 2012

Ein Lauf über den Frankenweg

Ihr kennt das bestimmt. Jeder hat so seine "Lieblingswege". Meine sind der fränkische Gebirgsweg und der Frankenweg. Sie verfolgen mich. Ganz egal wo ich hier in der Gegend laufe, auf einen der beiden treffe ich immer. Diesmal ging es von Gößweinstein über den Frankenweg und das Klumpertal nach Hause. 
Endlich mal wieder eine ander Strecke. Den Frankenweg kenne ich vom Frankenweglauf 2009. Zwischendrin konnte ich mich an die Strecke überhaupt nicht erinnern und dann hatte ich wieder Abschnitte, da wußte ich sogar, mit wem ich mich über was unterhalten habe. Komisch, oder?
Hier der erste Blick vom Frankenweg auf Tüchersfeld. Ganz egal von welcher Richtung man kommt, der Blick auf diese Ort ist immer schön.
Die fränkische Schweiz ist ja auch als Kletterregion bekannt. Und ganz egal wo, ganz egal wie das Wetter ist, Kletterer trifft man immer. Sie kommen nicht nur aus Deutschland.
Das ist der Blick auf die Burg von Pottenstein. Auch hier faszinieren mich immer wieder die Felsen.
An der Sommerrodelbahn und der Teufelshöhle geht es, immer noch auf dem Frankenweg, vorbei ins Klumpertal. Hier ist das klare Wasser besonders auffällig. Und die Ruhe, einfach toll.Hier verlasse ich den Frankenweg. Ich bleibe imTal und laufe Richtung Bronn. Schotterstrassen wechseln sich mit Trails ab. Ich stelle fest, dass das viel schöner ist als Strassenläufe. Nicht nur wegen der Natur und der Ruhe. Man muss sich mehr konzentrieren , aber es macht richtig Spass.
Dieser Felsen ist wohl eine Laune der Natur. Einfach mittendrin geteilt. Hier geht es schon wieder aus dem Klumpertal raus. Ein schmaler Trail, eben und toll zu laufen. Jetzt habe ich nur noch 8 Km vor mir. Ab jetzt ist es nicht mehr spektakulär. Nur noch hügelige Schotterwege durch den Veldensteiner Forst. Hier drehe ich wöchentlich meine Runden. Da ist es doch schön ab und an mal andere Wege zu laufen. Wobei der Frankenweg auch auf "normalen" Trainingstrecken immer mal wieder auftaucht.
Und irgendwann einmal laufe ich meine beiden "Lieblingswege" vom Anfang bis zum Ende. Ob in Etappen an mehrern Wochenende oder in Tagesetappen hintereinander weiß ich noch nicht.

08 Oktober 2012

Ja ist den schon Silvester?

Am Dienstag habe ich sie bekommen. Die Email für den Silvesterlauf 2012. Dabei ist doch Silvester noch so weit weg! Oder doch nicht? Egal, nachdem dieser Lauf immer sehr schnell ausgebucht ist, habe ich mich gleich angemeldet. Jetzt habe ich einen Startplatz und kann nicht mehr vergessen mich anzumelden. Dabei habe ich beim letzte Silvesterlauf gesagt, nächstes Jahr mal nicht. Aber sage ich das nicht immer? Der Silvesterlauf hat dieses Jahr Zehnjähriges. Ich habe jedes Jahr gemeldet gehabt, nur einmal bin ich nicht hin, da war Glatteis. Das war mir zu gefährlich zum fahren. Aber sonst war ich immer dabei. Beim ersten Lauf waren es 246 Teilnehmer mittlerweile ist er auf 1212 Teilnehmer begrenzt. Noch nicht mal ein digitales Bild gibt es von dem Lauf ...
Gut, Silvester kann jetzt kommen. Ich werde, wie immer, aus dem Jahr rauslaufen. Gehört einfach dazu.

04 Oktober 2012

Es ist an der Zeit ...

...  Danke zu sagen. Dies ist mein 600. Post. 
Ich schreibe seit 2006 und habe mittlerweile über 1000 Zugriffe im Monat. Als ich damals anfing, über das Laufen zu schreiben, dachte ich nie, dass ich das so lange durchhalte. Und das ich so viele Leser habe. Mittlerweile habe ich einige von euch auch persönlich kennengelernt. So z.B. Ramona, Marco, Jörg, Eddy und Heimo.  
Ich freue mich immer über eure Kommentare, denn das zeigt mir, dass ihr hier lest.

03 Oktober 2012

Vom Stadtlauf Nürnberg zurück

Wie geplant bin ich beim Stadtlauf Nürnberg sowohl die 10 Km, als auch den Halbmarathon gelaufen. Den 10er lief ich gemütlich alleine, beim Halbmarathon hatte ich Begleitung. Ursprünglich nur von Birgit, doch unterwegs gesellte sich Sebbi, Running Marlboroman, zu uns. Zu dritt lief es sich gleich noch besser. Nicht schnell, Sebbi hatte den 10er auch schon in den Beinen, aber Spass hatte wir schon. Und wenn einer mal nicht so konnte, haben die anderen beiden eben auch langsamer gemacht.
So sehen Sieger aus! Wenn wir auch nicht erster geworden sind, aber Spass hat's gemacht. Birgit und ich hatten aber auch nette Begleitung mit dem Sebbi.
Das ist wahre Anfeuerung. Mann und Ghettoblaster standen schon beim 10 Km Lauf da und in der zweiten Runde vom Halbmarathon immer noch. Das nenn ich mal Ausdauer.
Versorgungsstation aus einem ganz anderen Blickwinkel. Hier hinten ist es schön ruhig, da kann man in Ruhe trinken. Sollte ich vielleicht öfter mal machen.
Damit keiner auf dem nassen Gras ausrutscht und auch nicht abkürzen kann wurde kurzerhand eine menschliches Band gespannt.

Die Organisation war, wie immer, gut. Das Wetter hat gepasst. Die Strecke gehört nach wie vor nicht zu meinen Lieblingsstrecken, aber egal. Der Lauf ist quasi vor der Haustür, also warum auch nicht da laufen. Außerdem treffe ich immer wieder viele Lauffreunde. Ich hatte einen schönen Feiertag mit zwei schönen Läufen und viel Spass. So kann man auch mal trainieren. Auch wenn ich heute morgen beim Frühstück gesagt habe, nächstes Jahr laufe ich da nicht, so bin ich mir fast sicher, dass es auch nächstes Jahr am 3. Oktober für mich wieder heißt: Alle Jahre wieder ...

02 Oktober 2012

Stadtlauf Nürnberg

Alle Jahre wieder steht am 03. Oktober der Stadtlauf Nürnberg an. Und wie all die Jahre davor, bin ich auch dieses Jahr wieder dabei. Aber auch heuer will ich es so machen, wie letztes Jahr. Sowohl die 10Km, also auch den Halbmarathon werde ich laufen und das Ganze als langen Trainingslauf nutzen. D.h., dass ich gemütlich meine Runden ziehe. Wie jedes Jahr wollte ich eigentlich nicht laufen. Aber ausschlaggebend ist dann doch immer, das der Lauf quasi vor der Haustür ist. Das Wetter ist auch gut gemeldet, also steht einem Trainingslauf in Wettkampfatmosphäre nichts im Weg. Und ganz ehrlich: 10 km und Halbmarathon sind mittlerweile eine Distanz, die mir viel zu schnell ist. Schade eigentlich, aber Ultras und Ultratrailläufe finde ich mittlerweile einfach schöner.

01 Oktober 2012

Oktober

Am Donnerstag als ich an der Pegnitz entlang lief, fiel es mir nicht auf. Heute schon. Jetzt ist es Herbst. Die ersten Blätter liegen auf den Wegen. Ich liebe dieses Rascheln beim Laufen, auch wenn es im Moment noch nicht so viel Laub ist. Es ist halt Oktober. Aber jeder Monat hat seine schönen Seiten.