28 April 2013

Fränkischer Dünenweg zum Zweiten

Vom Urlaub in Istanbul direkt auf den Fränkischen Dünenweg. Einen größeren Kontrast gibt es nicht. Von der lauten, pulsierenden Großstadt inden ruhigen, entspannenden Wald.
Nachdem ich beim Genussultra am Dünenweg nur 36 Km galufen bin, wollte ich ja unbedingt noch die Streck von Behringersdorf nach Ungelstetten laufen. Heute war ich auf einem Teilstück unterwegs: Von Ungelstetten nach Brunn und zurück.
Ein landschaftlich wunderschönes Stück.

Sand - deshalb heißt er wohl Dünenweg - und auf diesem Stück tolle Trails
immer am Bach entlang: das Röthenbachtal ...
... irgendwie noch ganz sich selbst überlassen.

19 April 2013

Das Attentat beim Boston Marathon

Jetzt ist es slso passiert. Ein Anschlag auf einen Marathon. Den Marathon: Boston. Auch wenn es wohl keine Terroristen waren, das ungute Gefühl wird immer bleiben. Ganz ehrlich: auch wenn ich das Marathon-Feeling immer genossen habe, hatte ich immer ein komisches Gefühl. Was wäre wenn? Allerdings habe ich immer nur vor dem Start darüber einen Kopf gemacht. Da sind so viele Menschen auf einen Haufen.  An einen Anschlag im Zielbereich habe ich nie gedacht. Ich war, bin entsetzt. Es zeigt,  dass mein Gefühl nicht falsch war. Ändern kann ich nichts,  aber ich hoffe,  dass ich Marathon- und jede andere Massenveranstaltungen trotzdem noch genießen kann. Was sind das für Menschen, die uns unser Hobby bzw. Leben so vermiesen?

17 April 2013

MTB-Saisonstart

68 KM, eigentlich wollte ich nicht so viel Höhenmeter ...

15 April 2013

Genusslauf am Fränkischen Dünenweg

Besser kann man einen herrliche Sonnentag bzw.den ersten wirklichen Sonnentag des Jahres nicht verbringen. Mit Lauffreunden auf einer herrlichen Laufrunde. Diesmal hatte Harry den Fränkischen Dünenweg ausgesucht. Mit nicht ganz so vielen Höhenmetern, aber wunderschönen Trails und immer wieder wechselnder Landschaft.
Das ist unser Wegweiser
Startbild am Osterbrunnen in Ungelstetten
Dünen !? ... schwer zu laufen
matschiger Wiesenweg nach einem tollen Waldtrail nach Entenberg. Dort war die erste mobile Versorungstation. Danke Annette
Wie immer bei Harrys Läufen: Top-Verpflegung. Da findet jeder was.
Nicht nur wunderschöne Trails, wir hatten auch herrliche Aussichten
hier ging's den Mortizberg runter.
Vom Moritzberg ging es dann über Röthenbach/Peg. an der Pegnitz entlang nach Behringersdorf. Doch unterwegs habe ich dann doch gemerkt, dass mir der Rheinsteig-Erlebnislauf noch in den Knochen steckt. Das Laufen fiel mir immer schwerer und so entschloss ich mich, nach 36 Km zu Annette ins Versorgungsfahrzeug zu steigen. Doch ich werde irgendwann noch die Strecke von Behringersorf nach Ungelstetten laufen. Das habe ich mir fest vorgenommen!

13 April 2013

Fränkischer Dünenweg

So, genug gefaulenzt.
Vom Rheinsteig-Erlebnislauf habe ich mich genug erholt. Nur letzten Sonntag war ich beim Freiburg-Marathon zum Laufen bzw. Spendensammeln.
Eigentlich wollte ich die letzten beiden Wochen verstärkt Mountainbike fahren, aber das Wetter hat es nicht zugelassen. Außerdem war ich doch sehr schlapp und war froh, wenn es nachmittags geregnte hat.
Morgen geht es aber wieder los. Einfach so, keine Wettkampf, dafür mit laufenden Freunden. Wir laufen den Fränkischen Dünenweg. Zumindest einen Teil, denn wir wollen ca. 50 Km laufen. Das Tempo wird nicht allzu hoch sein, aber es soll ja auch ein Genusslauf sein. Ich freu mich drauf, führt doch der Dünenweg an meiner alten Heimat vorbei.

09 April 2013

08 April 2013

Freiburg Marathon: Spaß und Spenden

Ein ganz neue Erfahrung habe ich beim Freiburg Marathon gemacht. Dort war ich ja nicht zum Marathonlaufen sondern zum Spendensammeln. Marathon laufen hätte ich auch gar nicht gekonnt. Der Rheinsteig-Erlebnislauf steckt mir immer noch in den Knochen. Das habe ich aber erst beim Laufen in Freiburg gemerkt.
Da in Freiburg zwei Runden gelaufen werden, ist das mit dem Sammeln gar nicht so schwierig, denn man muss dem Feld nicht hinterher hetzen. Es kommt ja wieder vorbei. Nur dem Mann am Besenfahrrad mussten wir klar machen, dass wir nicht in die zweite Runde laufen.
Am Anfang hatte ich noch Probleme, die Zuschauer nach Spenden zu fragen. Aber mit der Zeit habe ich auch ein Gespür dafür entwickelt, wer was gibt und nicht abweisend ist bzw. wie man animieren muss, um Spenden zu bekommen. Jeder Cent war willkommen. Es hat viel Spaß gemacht, wir haben das ganz locker angehen lassen und wurden unterwegs gut mit alkoholfreiem Bier und Prosecco versorgt.
Yvo, Sebbi und ich stärken uns mit alkoholfreiem Bier. Spenden sammeln macht durstig
Es war wohl mein längster Halbmarathon mit Startnummer und mit den 3:41h die wir dafür gebraucht haben, wäre ich im Marathon ca. sechzigste Frau geworden.
Ich hatte auch noch nie den Mann am Besenfahrrad hinter mir. Ich glaube, wenn man den im Wettkampf hinter sich hat, setzt das einen ganz schön unter Druck. So aber war das alles ganz entspannt.

06 April 2013

Freiburg Marathon

Morgen geht es zum Freiburg Marathon
Nicht, dass ich nach dem Rheinsteigerlebnislauf schon wieder einen Marathon laufen möchte. Davon bin ich weit entfernt. Ich glaube, Landschaftsläufe ohne Zeitdruck sind mittlerweile mehr was für mich. Nein, ich werde dort Spenden sammeln für unseren Laufclub 21. Ich denke, das ist eine gute Regenration. Ich laufe, aber nicht so viel und nicht so lang. 
Diese Woche bin ich noch gar nicht gelaufen. Meinem Knie hat das gut getan. Ich habe keine Schmerzen mehr. Eigentlich wollte ich diese Woche verstärkt Rad fahren. Aber ich war nur am Montag unterwegs. Es war mir einfach zu kalt. Vor allem der eiskalte Wind. Dafür fühle ich mich wieder gut erholt und habe schon wieder viele "verrückte" Ideen. 
Sonntag in einer Woche werde ich mit Bekannten den Fränkischen Dünenweg laufen, 50 Km,eher flach, wenig Anstiege. Ganz ehrlich, bis vorgestern wußte ich nicht mal, dass es den gibt. Dabei geht er an meiner alten Heimat vorbei. Man lernt eben nie aus. 
Den Rest des Aprils werde ich dann eher auf dem Mountainbike verbringen. Dafür ist dann der Mai wieder laufintensiver. Dazu aber ein andermal mehr.

04 April 2013

Ich lass einfach Bilder sprechen

Lange habe ich überlegt, was ich über den Rheinsteiglauf schreiben soll. Aber er war so beeindruckend und ich habe soviel erlebt, dass es einfach schwer ist, darüber zu schreiben. Das Zitat aus der Zeit  vom 08.Mai 2005 " Der Rheinsteig ist der unbequemste Wanderweg, um von Bonn nach Wiesbaden zu gelangen. Aber auch der Schönste." trifft es aber genau. Deshalb habe ich beschlossen, einfach Bilder sprechen zu lassen.


tolle Ausblicke auf den Rhein
Trails und Burgen
und immer wieder Schiffe ...
... und Burgen
immer wieder wundervolle Blicke auf den Rhein
die Bank lädt zum Verweilen ein, aber wir wollten weiter
dem Einen war's kalt, der andere lief barfuss, fast die ganze Strecke
Bank mit Ausblick
Wir ließen nahezu keine Burg aus.
Blick vom Loreleyfelsen. Unten sitzt die Loreley am Wasser.
Sonne, blauer Himmel, ein toller Blick. Ich glaub Georg hat sich ein bißchen auf der Bank ausgeruht.
manchmal war klettern angesagt ...  
dann gab's wieder tolle Trails, bergauf gehend, bergab laufend 
Weinberge und Rhein, immer wieder mussten wir runter zu Väterchen Rhein ...
... um dann den nächsten Berg zu erklimmen. Wahre Rheinhelden halt!

01 April 2013

Erste Eindrücke vom Rheinsteiglauf

So ganz kann ich es noch immer nicht fassen, was ich da gemacht bzw. geleistet habe. Gut, es war kein Wettkampf, aber 320 Km und ca. 11700 hhm müssen auch erst einmal gelaufen werden. Durchhalten und Willen zeigen, war das oberste Ziel.
Der Wettergott hatte Einsehen mit uns. Teilweise war es zwar sehr kalt und windig, aber es blieb die ganze Zeit trocken.
Doch was soll ich über einen unbeschreiblichen Lauf schreiben. Bestimmt kann ich im Lauf der nächsten Wochenmehr darüber schreiben, im Moment bin ich einfach noch zu überwältigt. Für's Erste lasse ich einfach Bilder sprechen.
Los geht's. Das Wanderzeichen hat uns acht Tage begleitet.
ein Überblick !?
Rheinhelden
immer wieder tolle Ausblicke ...
... nicht nur auf Ruinen

die Versorgung hat immer gepasst, auch wenn für eine Fränkin das Bier zu klein ist (0,2l)
Wildschweinwurst, das Schwein starb nicht umsonst, aber auch der Rest schmeckt nach 35 Km
Auch Süßes musste vernichtet werden. Nach vier Stück Kuchen fiel mir das Laufen aber schwer. Zum Glück kam ein Anstieg, da konnte ich langsam machen.
Pause ... bequemer geht es fast nicht. Ich wäre nicht mehr aufgestanden.
Skeptische Blicke, ob der "Verrückten". Aber mitgelaufen sind sie dann doch gerne.
toller Blick von der Loreley
Manchmal was es ganz schön matschig ...
... und durch Schnee mussten wir auch laufen, aber ganz selten.